CRAZY WORLD

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22.10.2015

BjoernSunshine

We all know: The only real danger in the world are PENISSES and not sharks!

22.09.2015

BjoernSunshine

222 nach Steve J. von Bjoern Sunshine

Ein Ausblick in die nahe Zukunft?
Im Jahr 221 nach Steve J. ist die Welt perfekt. Zumindest in A-Freedom-Land. Die Menschheit lebt glücklich in ihren virtuellen Apps mit virtuellen Freunden und einer gütigen, allwissenden Göttin. Materieller Besitz, menschliche Kontakte und Sex sind nicht mehr nötig. Bis eines Tages zwei Jungs die Magie der Liebe und der körperlichen Berührung entdecken. Plötzlich weitet sich der Horizont und es stellen sich viele Fragen. Was ist Freiheit? Was ist Sex? Was ist im Apple Juice? Wer sind die Droids? Und wer hat überhaupt die ganze Welt dazu gebracht, nur noch Katzenvideos zu schauen?

Warnung:
Dieses Buch kann deine Wahrnehmung verändern. Womöglich wirst du dein iPhone aus dem Fenster werfen, barfuss in eine Pizza treten, nackt durch die Stadt tanzen, dir alle möglichen Drogen reinziehen, dich mit deinen besten Freunden zusammen vollpissen und gleich danach deinen Chef umarmen. Besser du sorgst dafür, dass dein Chef dieses Buch vorher auch gelesen hat.

Wer ist Bjoern Sunshine?
15 Jahre lang habe ich für ZÜRIGAY und GaYmeBoys geschrieben und nun endlich einen richtigen Roman. Den Namen Björn hat mir 20 Minuten verpasst. Sunshine heisse ich bei Burning Man.

222 nach Steve J. ist ein spannender, schwuler Science-Fiction-Roman, der in einer nicht allzu fernen Zukunft spielt. Es geht hier weder um mich noch um die Zürcher Szene, aber eine gehörige Portion schwuler Erotik dürft ihr erwarten.

Gedrucktes Buch bestellen: 222 nach Steve J. bei CreateSpace.com (710 Seiten, $29.80)

eBook-Download: 222 nach Steve J. bei Amazon.de (3 Teile für je $3.99)
Mit der kostenlosen Kindle-App auf jedem Handy, Tablet oder PC lesen. Die ersten Kapitel gibts gratis als Leseprobe.

Ich hoffe, dass euch die Geschichte gefällt und freue mich auf eure Rezensionen bei Amazon und eure Likes bei Facebook, denn das Leben als schwuler Schriftsteller ist ziemlich hart.

www.bjoernsunshine.com
www.facebook.com/bjoernsunshine

25.08.2015

BjoernSunshine

Video: How to win street fights!



I noticed that already in my gym when I was doing my workout shirtless and some really tough street fighter guys were scared about a possible sweat drop on a barbell.

24.08.2015

BjoernSunshine

Body and Freedom Festival Biel

Übers Wochenende fand in Biel eine bewilligte Kunstaktion statt: das Body and Freedom Festival mit vielen internationalen nackten Künstlern im öffentlichen Raum. Initiant des Nacktfestivals war der Bieler Künstler Thomas Zollinger. Die Rechtsbürgerlichen liefen schon im Vorfeld Sturm, da die Stadt Biel das Festival mit einigen Fränkli aus der Kulturkasse unterstützte.

"Was ist daran Kunst, sich nackt auf die Strasse zu legen?", fragten sich danach viele der üblichen Schreiber von Online-Kommentaren. "Früher nannte man es Flitzen, heute ist es Kunst?!"

Kunst soll den Menschen zum Denken anregen. Deshalb muss Kunst auch im öffentlichen Raum provozieren dürfen. Würde nur noch bewilligt und als Kunst gelten, was der Mehrheit gefällt (wie dies u.a. viele SVPler fordern), würde die Menschheit schon bald in herzigen Kätzchenbildern ersaufen.

Je prüder und engstirniger unsere Gesellschaft wird, umso nötiger sind Aktionen wie diese in Biel. Leider konnten wir nicht selbst dabei sein. Das Foto aus dem Internet zeigt eine frühere Performance in Zagreb.

www.bodyandfreedom.com

10.08.2015

BjoernSunshine

Nackt auf dem Töffli durch Bern

Die Berner habens drauf: Nackt mit dem Mofa quer durch die Hauptstadt. Die Story stand auf 20min online und kam sogar im Radio. Die beiden Töfflifahrer waren 20 und 23 Jahre alt, ob schwul oder hetero steht nicht im Bericht.
Erfreulich sind die Kommentare in der Online-Presse: fast alle positiv. Die üblichen Meckerer sind offenbar alle zur Sommerzeit verreist. Also gönnt euch den Sommerspass und wartet nicht, bis ihr schrumplige Opas seid, bevor ihr euch nackt in der Öffentlichkeit zeigt!

CSD Berlin: Nackt quer durch die Stadt
World Naked Bike Ride in Zürich?
Wieviel sexuelle Freiheit ist erlaubt?

Poll: Streaking naked thru the city?

05.06.2015

BjoernSunshine

Wer ist noch erreichbar und spontan?

Gestern war ein fantastisch lauer Sommerabend. Und ich sass mal wieder allein vor der Glotze, weil keiner meiner x-hundert Freunde erreichbar und spontan war.

Geht es euch auch so?

Seit Social Media hat sich die Zahl unserer Freunde vervielfacht. Alle lassen uns pausenlos an ihrem Leben teilhaben, posten, was sie essen, wo und was sie einkaufen, wo sie ins Fitness gehen,... Eine einzelne Person erreicht man meistens noch, wenn man es nacheinander auf Handy, SMS, Whatsup und Facebook probiert. Doch spontan ist kaum noch einer zu haben. Da kannst du 20 Leute ansimsen, alle sind auf Wochen hinaus verplant. Und wenn du mit simsen fertig bist, ist der Abend gelaufen.

Für ein spontanes Feierabend-Bier (z.B. nackt am See) sind 700 Facebook-Freunde zu wenig. Man kann offenbar nur noch eine Mega-Community wie z.B. Grindr verwenden und sich wahllos durch alle hindurchklicken, die nachweislich online und in der Nähe sind. Für Gewöhnlich sitzt man dann drei Stunden vor dem Handy, bis man endlich einen hat, dessen Profil einigermassen echt und nicht völlig Scheisse aussieht, der aber auch total verklemmt und nur an Sex im Schlafzimmer interessiert ist, nach weiteren 2 Stunden im Bad für 30 Minuten vorbei kommt und nach dem Abspritzen gleich wieder verschwindet.

An Tagen wie diesem sehne ich mich wirklich zurück zu den Zeiten, als ich nur 5 Freunde hatte, von denen aber jeden Abend mindestens 4 da waren, um zusammen um die Häuser zu ziehen.

Outdoor-Sex: Fast alle findens geil, aber kaum jemand tut es

15.05.2015

BjoernSunshine

Schweizer sind unsexy

Der Blick (die Zeitung, die jeweils Skandal ruft, wenn ein Schwuler Gogo von der Bühne wichst) publiziert eine Umfrage, wie sexy Europäer die Schweizer finden. Grauenhaft unsexy nämlich. Und auch bei der eigenen Bewertung kommt heraus, dass das Selbstvertrauen der Schweizer bezüglich Sexappeal total im Arsch ist.

Tja, da fährt man ein graues Auto, trägt einen grauen Anzug, bemüht sich täglich niemandem auf- oder zur Last zu fallen, dreht niemals die Musik über Zimmerlautstärke auf, zieht nie an einer Party sein T-Shit aus, macht immer brav beim Sex die Vorhänge zu, und dann sagen diese undankbaren EU-Singles auch noch, man sei unsexy!

Gopf!

Quelle: Blick

08.04.2015

BjoernSunshine

Die magische Zeitrechnung der SBB

Am Wochenende der Umstellung auf Sommerzeit fuhr ich mit einem 24-Stunden-Ticket innerhalb 23 Stunden und 10 Minuten nach Zürich und zurück. Kontrolle: 100 Franken Busse weil ein 24-Stunden-Ticket in dieser Nacht angeblich nur 23 wahrnehmbare Stunden lang gültig sei.

Nach Begründung SBB geht wegen der Zeitumstellung im Frühling eine Stunde verloren und kommt im Herbst wieder eine magische Stunde dazu. Man muss also im Frühling für eine nicht vorhandene Stunde voll bezahlen, in der kein Bus oder Zug fährt, kein Strom verbraucht wird, niemand atmet oder arbeitet, kein DJ auflegt und nicht einmal ein iPod spielt.

Stellt euch vor, ihr habt in dieser Nacht einen Wasserrohrbruch und der Installateur arbeitet eine Stunde an der Reparatur schreibt aber 2 Stunden auf, nur weil er zwischen 2 und 3 seine Uhr vorgestellt hat. Würdet ihr diese nicht geleistete Extrastunde bezahlen?

Kein Handwerker kann diese nicht passierte Stunde verrechnen. Die SBB jedoch besteht darauf, dass in der Stunde, die nicht statt fand, tick, tick, tick, mein Ticket ablief.

Nach SBB-Logik wird es im Herbst erst richtig lustig. Dann findet nämlich zwischen 3 und 4 Uhr eine Stunde statt, die niemand verrechnen darf. Man kann sich in dieser Oktobernacht also im Rotlichtbezirk eine volle Stunde lang verwöhnen lassen, die Uhr zurückstellen und sagen, alles war gratis!

Auch wer nicht aufs horizontale Gewerbe steht, und in einsamen Nächten zum Beispiel lieber Eisenbahnwagen versprayt, kann sich freuen. Während der Umstellung auf Winterzeit kann man nämlich eine Stunde lang tun was man will, denn die Tatzeit existiert bei der SBB nicht. Vorher war der Wagen blau, nachher plötzlich pink. Magisch, nicht wahr?

13.03.2015

BjoernSunshine

Drogenfreunde auf nach Irland!

(Blick.ch, 11.3.2015) Ecstasy, Ketamin, «Zauberpilze», Crystal Meth und andere Drogen sind nach einem Urteil in Irland vorübergehend legal geworden. Ein Gericht in Dublin erklärte gerstern Teile eines Gesetzes für ungültig, die den Besitz von zahlreichen Substanzen unter Strafe gestellt hatten.

Das Berufungsgericht hatte den Fall eines Mannes behandelt, der 2012 wegen Besitzes von 4-Methylethcathinon (4-MEC) verurteilt worden war. Die psychoaktive Substanz war in Irland vor vier Jahren gemeinsam mit etwa 100 anderen verboten worden.

Diese Verordnung erklärten drei Richter nun für ungültig - und mit ihr das Verbot der anderen Drogen der selben Kategorie. Irlands Regierung erwägt, gegen das Urteil Rechtsmittel einzulegen.


Wie druff oder happy die Iren gestern zur Arbeit erschienen, steht nicht im Blick.

Leider war der Spass nur von kurzer Dauer, denn das Parlament legte (vermutlich unter starkem Koffein-Einfluss) eine Sondersitzung ein, um binnen 24 Stunden die Gesetzeslücke wieder zu schliessen. Gesundheitsminister Leo Varadkar appellierte an alle, die die kurzzeitige Entkriminalisierung ausnutzen wollten, an ihre Gesundheit zu denken.

Es ist doch erstaunlich, wie schnell Politiker arbeiten können, wenn es darum geht, dem Volk den Spass zu verderben. Wenn es nur darum geht, die Volkswirtschaft vor gierigen Bankstern zu retten, brüten Parlamente üblicherweise jahrelang an einem neuen Gesetz.

Quelle: Blick.ch

09.03.2015

BjoernSunshine

Augmented Reality

Falls du dich schon immer gefragt hast, was du mit Google Glass alles sehen wirst...

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