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19.04.2018

BjoernSunshine

Die AfD will das Berghain schliessen

Ich glaub, mein Schwein pfeift! Auf der öffentlichen Webseite der Stadt Berlin ist ein Antrag zu lesen, in der die AfD-Politikerin Sibylle Schmidt den "derzeitigen Betreibern des Berghain die gewerberechtliche Erlaubnis entziehen" will.

Grund: Die durchgehenden Öffnungszeiten verführen zum Drogenkonsum und wer über 20 Stunden am Stück feiert, ruiniert damit seinen Biorhythmus.

Es stand ja kürzlich in einer Illustrierten, dass im Berghain eine Amerikanische Touristin an einer schlechten Pille gestorben sei. Und einen solch tragischen Fall kann eine Partei wie die AfD natürlich nicht ungenutzt lassen, um Propaganda zu machen und bei all denen Stimmen zu sammeln, die an der Tür zum Partyhimmel eh keine Chance hätten.

Sibylle Schmidt fordert weiter, dass "Sexuelle Handlungen durch entsprechende Beleuchtung und Personal zu unterbinden sind". Schliesslich sei es in dem Laden schon zu mehreren AIDS-Infizierungen gekommen. Das erinnert uns Zürcher ja nun schon sehr an die düsteren Zeiten unter Polizeivorsteherin Esther Maurer.

Die meisten Berghainer lachen über die Story: "Biorhythmus? Nach 20 Stunden Berghain geht man doch ganz normal abends nach Hause. Wie ganz normale Leute eben." Aber lachen die Behörden auch oder muss die Berliner Clubszene womöglich zittern und schon bald morgens um 6 ins Bettchen gehen?

Nach 20 Jahren Partys bin auch ich der Ansicht, dass man Drogen mit Respekt begegnen und das Feiern nicht übertreiben sollte. Ich kenne viele Leute, die Mühe haben, Mass zu halten. Aber die Welt deshalb mit noch mehr Verboten vollnageln? Das bringt nun wirklich nichts!

Drogen sind ein allgegenwärtiges Gesellschaftsphänomen und der Wunsch nach gelegentlichen Rauschzuständen menschlich. Dass Substanzen in Umlauf sind, die in einer einzigen Dosis jemanden umbringen können, ist nicht der Fehler der Clubszene sondern die Schattenseite des Drogenverbots. Statt verbieten sollte man legalisieren und transparent informieren. Dann kann jeder Erwachsene selbst entscheiden, was er riskiert, was er schluckt und wann es genug davon ist.

https://www.berlin.de/ba-friedrichshain-kreuzberg/politik-und-verwaltung/bezirksverordnetenversammlung/online/vo020.asp?VOLFDNR=8545

17.08.2017

BjoernSunshine

Unsichtbar Berlin - der neue Bjoern Sunshine Roman von Facebook geblockt

Die Geschichte um ein bildschönes Model und einen versauten Punk in der Berliner Szene ist definitiv geiler als jedes Katzenvideo auf Facebook, aber noch lange kein Grund, um jeden Link zum Download zu blocken!

Egal. Facebook erlaubt mir zwar keine Werbung, aber hier bei gaYmeBoys gibt es keine homophobe Zensur und ich darf euch verraten, wo ihr ganz legal zu dem Stoff kommt, der für Zuckerbergs Zensoren offenbar zu heiss ist:

Taschenbuch für €9.95: www.amazon.de/Unsichtbar-Berlin-Bjoern-Sunshine/dp/1549507524
E-Book für €3.49: www.amazon.de/Unsichtbar-Berlin-Bjoern-Sunshine-ebook/dp/B074TSB4HQ

Doch seid gewarnt: UNSICHTBAR BERLIN ist kein simpler Porno. Das Buch hat eine tolle Story, die euch bis zur letzten Seite fesseln wird. Sex gibts natürlich auch. Und versaute Partys, experimentelle Drogen, antikapitalistische Hausbesetzer und reichlich Blei in der Berliner Luft. Alles hochkomprimiert auf nur 210 Seiten: Extra für lesefaule schwule Jungs.

Zieht es euch rein! Viel Spass beim Lesen!

Und wenn der Trip gut war, freue ich mich über eure Bewertung bei Amazon!

www.bjoernsunshine.com

04.08.2017

BjoernSunshine

Nackt am CSD Berlin oder zensuriert in Stuttgart?

Na klar doch: Ich bin mal wieder nackt durch Berlin getanzt und habe den CSD genossen! Warum? Erstens, weil es sich unvergleichlich gut anfühlt. Zweitens, weil man mit null Euro Aufwand mehr Komplimente kriegt, als wenn man 3 Wochen an einem Kostüm schneidert. Und drittens, weil der CSD seit 1969 schon immer eine Demonstration für sexuelle Freiheit war.

In Berlin gehören nackte Teilnehmer seit Jahren zum Bild des CSDs und damit haben glücklicherweise weder die Berliner, noch Touristen oder die Polizei ein Problem. Und wo immer ich beim Tanz um die Paradewagen meinen Pimmel schwenkte, zeigten die Zuschauer Begeiterung, riefen "oh my God" und wollten Selfies machen. Ist es nicht schön, wie viel Freude so ein Stückchen Fleisch bereiten kann?


In Stuttgart sieht man das leider anders. Hier hat der CSD-Verein eine Zensur-Jury eingesetzt, die darüber wachen soll, dass die Umzugsteilnehmer nicht zu viel Haut zeigen. Wer zu sexy daher kommt, soll nächstes Jahr nicht mehr mitlaufen dürfen, denn der CSD Stuttgart sei eine politische Demonstration mit ernsten Anliegen, wo man offenbar nur noch zeigen soll, wie spiessig man geworden ist.

Mit dem Fokus auf "normale" schwule Biederkeit betreibt der Stuttgarter CSD-Verein genau das, was wir Gays seit 1969 bekämpft haben: Die Ausgrenzung sexueller Randgruppen. Nicht nur die Mainstream-Gays im grauen Anzug haben ein Recht auf Akzeptanz, sondern auch die queeren, bunten und andersartigen Vögel, die sich mit ihrer Sexualität im grauen Pulli und politisch korrekten Mainstream nicht entfalten können!


Statt dauernd neue Buchstaben ans LGBTIQXY anzuhängen und verbissen mehr Rechte für einzelne Interessensgruppen zu verlangen, sollten wir lieber für unsere ganze Gesellschaft fordern, dass jeder Mensch, egal ob schwul, hetero, lesbisch, trans, bi oder wasauchimmer in der Öffentlichkeit leben darf, wie es seiner Natur entspricht. Akzeptanz und Rechte folgen dann automatisch.

Der CSD war schon immer eine Demonstration für sexuelle Freiheit, er war schon immer provokativ und das soll er auch weiterhin sein, um dem allgemeinen Trend zu immer mehr Mainstream und Prüderie eine gehörige Portion Kreativität, Farbe und lebensfrohe Schwänze entgegenzusetzen.

Make Love - not War!

Deutschlandfunk Kultur: Nackt-Zensur beim CSD? Mehr Perversion für alle!

12.04.2017

pressetext

Protest gegen die Schwulen-Jagd in Tschetschenien

Donnerstag, 13. April 2017
19.00 bis 20.00 Uhr
Bundesplatz Bern

***Wir fordern***
—Der Bundesrat muss sich zusammen mit der internationalen Gemeinschaft mit aller Konsequenz für die sofortige Beendigung der staatlichen Verfolgung einsetzen.
—Der Bundesrat soll Tschetschenien anbieten, die inhaftierten Männer im Rahmen einer humanitären Aktion als Flüchtlinge sicher in die Schweiz zu bringen.
—Russland muss auf die Einhaltung Menschenrechte verpflichtet werden und diese auch in Tschetschenien durchsetzen.

***Unterstützende Gruppen***
Milchjugend | Transgender Network | Pink Cross | HAB Bern | gayradio.ch | queerpuzzles Schwyz | HABS queer Basel | BDP Schweiz | JUSO Schweiz | Junge Grüne
Weitere sind angefragt und werden laufend ergänzt.

***Hintergrund***
Männer, von denen angenommen wird, dass sie homosexuell sind, werden in Tschetschenien in jüngster Zeit im Rahmen einer koordinierten Kampagne entführt, gefoltert und sogar umgebracht.
Am 1. April berichtete die unabhängige russische Tageszeitung Novaya Gazeta, dass Hunderte vermeintlich schwule Männer im Rahmen einer koordinierten Kampagne in den vergangenen Tagen entführt worden sind. Die Männer sollen gefoltert und in anderer Weise misshandelt und gezwungen worden sein, andere ihnen bekannte LGBTI preiszugeben. Novaya Gazeta gibt an, bestätigte Informationen über mindestens drei Männer zu haben, die von ihren Entführer_innen getötet wurden, doch ihre Quellen sagen auch, dass es viele weitere Morde gegeben habe.
Berichten zufolge wurden einige der entführten Männer zu ihren Familien zurückgebracht, vermutlich, weil ihre sexuelle Orientierung von ihren Entführer_innen nicht bestätigt werden konnte. Sie sind aufgrund der örtlichen Homosexuellenfeindlichkeit jedoch weiterhin in grosser Gefahr. Mitglieder der NGO namens Russisches LGBTI-Netzwerk haben diese Informationen bestätigt und eine telefonische Hotline eingerichtet, um denjenigen zu helfen, die sich außerhalb der Region in Sicherheit bringen möchten. Doch online gibt es auch anonyme Warnungen, dass einige dieser Hilfsangebote im Internet von den Täter_innen dazu genutzt werden könnten, weitere LGBTI ausfindig zu machen.
Die Reaktionen der tschetschenischen Behördenvertreter_innen variieren zwischen Leugnung – so zum Beispiel durch Alvi Karimov, dem Pressesprecher des Präsidenten der Republik Tschetschenien -, das Ganze als Witz abtun und weiteren versteckten Drohungen. Am 3. April kündigte der Pressesprecher der russischen Präsidialverwaltung Dimitry Peskov an, dass das Innenministerium „Informationen über die vermeintliche Verfolgung von Männern nicht traditioneller Orientierung prüft“.

Quelle: QUEERAMNESTY Schweiz

23.03.2017

pressetext

YouTube: Jugendschutz-Modus blockt jugendgerechte Aufklärungsvideos

Hunderte queere Videos des Medienprojektes queerblick e.V. nicht abrufbar

Dortmund - 23.02.2016 - Der Jugendschutz-Modus der Videoplattform YouTube verhindert, dass Jugendliche sich altersgerechte Aufklärungsvideos anschauen können. Konkret werden fast alle Inhalte blockiert, die Homo-, Bi- und Trans-sexualität behandeln. Das hat der Verein queerblick e.V. festgestellt, als er sein eigenes Videoangebot unter den aktuellen Filtereinstellungen von YouTube anzeigen ließ. "Fast alle unserer Videos sind mit dem Jugendschutzfilter nicht mehr abrufbar. Dabei richtet sich unser Angebot gezielt an Jugendliche, die wir beim Entdecken ihrer sexuellen und geschlechtlichen Identität und beim Coming-out unterstützen wollen", kritisiert der Vereinsvorsitzende Paul Klammer. "Mit solchen willkürlichen Filtereinstellungen macht YouTube ein anerkanntes Jugendhilfeangebot zunichte. Sie gaukeln Jugendlichen eine Welt vor, in der Homo-, Bi- und Transsexualität nicht existieren."

Nur 7 von 462 Videos auf YouTube-Kanal sichtbar


Die Auswirkungen des Jugendschutzfilters wurden in den vergangenen Tagen
vor allem von LGBTQ-Videobloggern aus den USA öffentlich gemacht. Der sogenannten "Eingeschränkte Modus" ist eine Funktion, die laut YouTube hilft, "einen Großteil der unangemessenen Inhalte zu blockieren". YouTube hat sich inzwischen entschuldigt und erklärt "einige Videos" seien fälschlicherweise als jugendgefährdend markiert worden. Bei der Überprüfung seines eigenen Angebots hat queerblick jedoch festgestellt, dass aktuell nur sieben von mehr als 462 Videos direkt auf dem Kanal im sogenannten "eingeschränkten Modus" bei YouTube abrufbar sind. Blockiert werden unter anderem Porträts von jungen queeren Menschen, die im Rahmen des mehrfach preisgekrönten Projekts "queer durch Deutschland" erstellt wurden. "Diese authentischen Erzählungen von jungen Schwulen, Lesben und Bisexuellen könnten anderen jungen Menschen als Vorbilder dienen, wenn sie vor ihrem Coming-out stehen", sagt Klammer. "Stattdessen werden sie versteckt. Das schützt keinen einzigen Jugendlichen, sondern verstärkt nur die Stigmatisierung."

Der Verein queerblick bietet seit 2009 Jugendhilfearbeit mit dem Schwerpunkt auf junge schwule, lesbische, bisexuelle und trans*-Jugendliche und junge Erwachsene. Unter professioneller Anleitung können Teilnehmerinnen und Teilnehmer bis 27 Jahre im Rahmen der Vereinsprojekte Videos und Kurzfilme über Themen erstellen, die sie in ihrem Alltag bewegen. Für seine Arbeit wurde der Verein mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem Jugenddemokratie-preis, dem JugendKulturPreis NRW und dem Heinz-Westphal-Preis des Bundes-familienministeriums und des Deutschen Bundesjugendrings.

13.10.2016
07.10.2016

BjoernSunshine

Schwule Kreuzfahren 2017

Schwule Ferien auf einem Schiff? Wie ist das so und welche Cruise ist für mich die beste?

Das Angebot reicht von kleinen Segelschiffen bis zur schwimmenden Stadt mit 6000 Touristen. Rund um den Globus bieten Atlantis, theCruise (ehemals La Demence-Cruise) und ab 2017 neu mCruise aus Deutschland schwule Kreuzfahrten an. Auch TUI macht mit MeinSchiff2 eine Woche lang auf schwul.

Frage der Size Queen: Ist grösser immer besser?

Wenn du zum ersten Mal auf Deck 12 über die Reeling auf die kleinen Männlein unten im Hafen schaust, dankst du sofort: "size matters!" Einmal auf einem Riesenschiff zu stehen ist toll - keine Frage. Und als oftmals unterdrückte Randgruppe einmal zu Tausenden eine kleine Hafenstadt zu stürmen und in Besitz zu nehmen, fühlt sich irgendwie geil an.

Doch während du noch deinem Selfie vor dem majestätischen Schiff entgegen lächelst, wird dir bereits der Nachteil seiner Grösse bewusst: Du warst zu langsam und hast jede Chance auf einen freien Tisch in der Taverne verspielt. Santorini in einem Schwarm von 3000 Gays ist nicht romantisch sondern Massentourismus pur und ein Gedränge, dass man am liebsten mit einer Uzzi um sich ballern würde.

Die grössten Kreuzfahrten
haben eine Grösse erreicht, die nur noch ein Kreuzfahrtschiff, aber keine Hafenstadt mehr fassen kann. An Exkursionen erhält man einen Überblick, was man in späteren Ferien einmal besuchen könnte, aber man lernt so keine Inseln und keine lokale Kultur kennen. Kommt hinzu dass grosse Schiffe extra grosse Häfen brauchen und deshalb oft weit ausserhalb ankern und die Landgänger mit hundert Bootsfahrten oder Bussen an Land verfrachten, was ziemlich lange dauern kann.

Der grösste Vorteil der grössten Schiffe ist das riesige Unterhaltungsangebot an Bord. Mein Tipp: Verzichtet auf die meisten Exkursionen und geniesst das Leben mit Partys, Shows und schönen Männern... Atlantis aus den USA bietet die grössten und vielseitigsten Top-Class-Schiffe mit mehreren Theatern, Restaurants, Bars, Pools, Spass- und Sporteinrichtungen. Allerdings ist Atlantis, wenn man nicht die billigste Innenkabine nimmt, auch nicht ganz billig und vieles an Bord kostet nochmal extra. Es gibt täglich tolle Shows und die riesigen Partys an Deck mit tausend gestählten Gym-Bodies unter karibischem Sternenhimmel sind ein grandioses Erlebnis. Es gibt Kreuzfahrten im Pazifik, in der Karibik und auch bei uns im Mittelmeer. Auf den amerikanischen Cruises feiern viele junge Gays wilde Partys - auf den europäischen trifft man mehr auf Amerikaner mittleren Alters, die sich den Flug nach Europa leisten können und statt Lasershows in der Nacht lieber etwas vom Land bei Tag sehen wollen.

theCruise hiess bis vor 2 Jahren noch LaDemence Cruise nach dem bekannten Partyveranstalter aus Brüssel. Wir waren fünf mal mit dabei und erlebten auf mittelgrossen Schiffen fast rund um die Uhr die tollsten Partys auf See. Die Hafenstädte, die wir eh schon fast alle kannten, interessierten uns wenig. Wie der Namenswechsel antönt, möchte theCruise jedoch vom reinen Party-Image weg und mit grösseren Schiffen (rund 1200 Kabinen) nun auch vermehrt Mainstream-Schwule ansprechen, die weniger exzessiv feiern und nicht auf die Idee kommen, voll verstrahlt im Jockstrap zum Frühstück zu erscheinen. Wer die ausgelassenen Partys der früheren Jahre kannte, denkt vielleicht etwas wehmütig an die damalige Freiheit zurück und nervt sich über den kommerzielleren Sound und die allgegenwärtige Security. Wer die Freiheit nie erlebte, wird sie wohl auch nicht vermissen, denn es gibt auch weiterhin FKK-Zonen und Darkrooms, nur halt alles säuberlich getrennt und überwacht. Noch ist theCruise in Europa etwas günstiger als Atlantis, aber Preise und Schiffskategorien nähern sich an. the Cruise startet 2017 Ende September. Die Route und das Schiff stehen noch nicht fest.

Neu in den Markt schwuler europäischer Kreuzfahrten drängen TUI Cruises mit "MeinSchiff2" (900 Kabinen) anfangs Mai ab Palma de Mallorca und die deutsche mCruise mit der Celestyal Nefeli (400 Kabinen) anfangs September ab Athen. Beide listen als Partner einige deutsche Gaymedien und Partylabels auf, Partystimmung wie bei LaDemence ist aber kaum zu erwarten, obwohl TUI mit DJ Westbam und mCruise mit DJ Bekker sehr namhafte Grössen ankündigen. mCruise legt nach eigenen Angaben eher Wert auf das Entdecken der griechischen Inseln, das von einem kleineren Schiff aus mehr Spass macht. An Bord sollen auch Kunst und Kultur im Programm nicht fehlen und es gibt - ich hab extra nachgefragt - auch einen FKK-Bereich, den MeinSchiff2 auf seiner Rainbow-Cruise leider nicht anbietet.

Nicht schwul aber beim Thema FKK noch zu erwähnen ist The Big Nude Boat aka Carnival Pride. Während auf den schwulen Kreuzfahrten nackte Dödel einen Skandal auslösen, lachen dort 2000 nackte Heten die Sonne an und unsere Verklemmtheit aus. Und auch wenn die Heten im Schnitt nicht so hübsch sind wie wir - neidisch bin ich trotzdem.

Freiheit vor nassen Badehosen gibt's auf schwulen Schiffen bis jetzt nur unter Segeln. Ein bekannter amerikanischer Anbieter heisst Saltyboys.com. Ab Griechenland oder der Türkei bietet z.B. Holiman.de FKK-Segeltörns an. Bei Gay-Yacht.ch kann man neben "normalen" auch Sex-Segeltörns buchen, wenn man etwas mehr Action wünscht. Kontaktscheu und wählerisch darf man allerdings nicht sein, wenn man seine Reisepartner auf einem 10-Personen-Boot erst im Hafen kennen lernt. Schwule Segelwochen gibts ab etwa bei 900 Euro pro Woche ohne Mahlzeiten. Eine traumhaft schöne Destination in der Karibik ist St. Maarten/St. Barth und den Katamaran für 10 nackte Jungs bietet adonisgaysailing.com. Nur ganz so billig werden diese Ferien leider nicht.

05.10.2016

BjoernSunshine

LIMAX: Great Naked Dance Party in Berlin

Last Weekend we visited Berlin for a unique experience: A full naked techno party. And it was awesome!

People who follow my blog, know that I love to dance naked where ever I am allowed to. What can I say? I am just born like that: naked! And I just love the feeling of being nude and dance with no sweaty clothes sticking on my body. I love to feel the air on my skin. I love it, when other naked bodies touch me and I can feel their fresh hot sweat. It's the kind of erotic feeling that I experienced at my first gay parties in Zurich in a time where there were no straight rules regulating our amazing free underground club scene.

When my boyfriend and I do bigger private parties at home, it's still the same recipe: great techno music and hot naked bodies. But in the last years most public gay venues separated sex and music to please a younger, commercially oriented crowd that never learned to imagine a really hot erotic dance event.

Since gay parties follow straight rules, you must decide if you go either dancing, which includes getting drunk or high but keeping your clothes on, or you go for sex, which means online dating and fucking in a private home or cruising thru a dark maze of a sex club searching for a fuck but without dancing. This is not our original gay culture. This is only the limited straight imagination of fun without eroticism and hard porn without fun. A big step back in evolution!

For me eroticism and dancing cannot be separated. A hot body moving to the beat is an erotic expression and techno music is sex in my ears. Or even lube in my ass! Yes, sex without music hurts. And music without naked skin tastes like a hot dog without the sausage.

This summer we were on a gay cruise ship with two thousand gays. You could dance at endless parties, you could have sex in every cabin. You could be naked and play in special areas without music but if you wanted to take your pants off in the pool or dance nude at a party, the security got straight into panic mode. We gays can do so great things but sometimes we are so limited in our imagination.

Fortunately the gay scene in Berlin is not ashamed of being gay. Clubs like Kit Kat and Berghain have separated dark rooms, but if you feel like doing it right in the middle of the stage, nobody stops you or asks you why. Gays are sexual beings and exhibitionism at a gay party isn't regarded as a crime in Berlin - it's a gift for all who like to watch. And hey, almost every gay likes to watch dicks. I confess, I like it both: watching and playing in front of an audience. Sex is too much fun to be hidden behind a black curtain. And life is too short to be prude!

LIMAX was said to be "not a sex party". It was a whole life party. A party with great music to have fun, to meet friends, to talk, to laugh, to dance and (just if you liked) to have sex - everything in a relaxed atmosphere free of pressure and free of clothes. All in all a wonderful feeling that everyone should try. I really hope that it will set a precedent and that the hosts will do it again!

Limax Berlin - Nackt zu Techno tanzen

Umfrage: Würdest du an eine Tanzparty gehen, wo alle nackt sind?

23.08.2016

BjoernSunshine

Limax Berlin - Nackt zu Techno tanzen

Dass die Berliner im gleichen Raum nackt sein und tanzen können, haben sie ja schon länger mit der Schlagernacktparty bewiesen. Nur ist halt Schlager nicht jedermanns Sache. Für alle, die lieber Techno hören, in dunklen Fickstuben zu wenig Tanzstimmung und in Tanzclubs zu wenig Nackte fanden, gibt's am 1. Oktober einmalig eine ganz besondere Party:

LIMAX Berlin - naked electronic dance party.

Das Line Up verspricht echt geilen Sound mit ansteigender Härte: Daniel White (136 Grad), Boris (Ostgut Ton, Berghain Resident/Berlin) und Barrel (Modul). Und mit dabei sind natürlich auch die heissen Jungs, die wir fast immer nackt im Berghain treffen. Der Dresscode ist: Strictly naked but shoes. Jeder ist willkommen, der Respekt Toleranz und Spass mitbringt. Die Veranstalter rechnen mit etwa 350 Nudisten, Naturisten, Fkk-lern und anderen liebenswerten Nackedeis.

Eine vollkommen nackte Party mit elektronischer Musik gab es noch nie. So betreten die Organisatoren Neuland und wissen heute auch noch nicht, ob sie am 1. Oktober überrannt werden oder am Ende noch drauflegen müssen. Der Gedanke, in einem Club voller nackter Männer total nackt zu richtig heissem Berliner Techno zu tanzen, wird wohl nicht wenigen Gays das Blut ins Langhirn fliessen lassen. Nun müsste man nur noch genügend Eier haben, um auch tatsächlich hinzufahren und mitzumachen.

Ich würde mal sagen (und ich hab auch schon einen Ständer, wenn ich dran denke): Tut es! Geht hin! Weg mit den Klamotten und rauf auf die Tanzfläche. Nackt tanzen ist total geil, das könnt ihr mir glauben!

Tickets gibt's im Vorverkauf. Für 12 Euro (+Gebühr) seid ihr dabei!

28.07.2016

BjoernSunshine

Ganz normal nackt am CSD Berlin

Es hiess doch immer, man solle am CSD Normalität demonstrieren und sich so zeigen wie man ist: als ganz normaler, netter Mensch, nicht anders als ein Hetero. Dieser nette Grieche am CSD Berlin sieht es wohl genauso und spaziert ganz normal, wie er geboren wurde, durch die Stadt. Und - oh wundervolles Berlin - keiner regt sich drüber auf.

Bilder: tumblr

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