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19.05.2014

BjoernSunshine

World Naked Bike Ride

Demonstrieren für die Umwelt kann auch mal Spass machen. Den World Naked Bike Ride gibt es seit 2001 in vielen Städten der Welt. Erfunden wurde er in Saragossa, Spanien. Der grösste WNBR findet jedes Jahr in London statt.

Die nächsten schon bekannten Daten sind:
7. Juni: Bristol, Madrid, Barcelona, München, Leipzig
14. Juni: London, Chicago, Toronto, Vancouver, Mexico City,
21. Juni: Brüssel
28. Juni: Amsterdam

Leider sind die Organisatoren dieser Anlässe nicht besonders gut im Marketing und die meisten ihrer Webseiten total veraltet.

Erstaunlich, dass es dieser Event noch nie bis Zürich geschafft hat. So autofeindlich, wie sich das Rot-Grün regierte Zürich gern gibt, wäre es doch der ideale Austragungsort für einen solchen Velo-Event. 2009 gab es schon mal Bemühungen ausgehend von Naturistenvereinen, die jedoch am Mangel von Teilnehmern und an der Aussage des damaligen Polizeisprechers Michael Wirz «Nackt Velo fahren wird nicht bewilligt» scheiterte.

Ich zumindest hätte garantiert mitgemacht, wenn ich von der Planung gewusst hätte. Und "nicht bewilligbar" wage ich doch sehr zu bezweifeln. Es kann doch nicht sein, dass Prüderie juristisch höher wiegt als Demonstrationsrecht und freie Meinungsäusserung.

12.05.2014

BjoernSunshine

Es lebe Queen Wurst!

Ich konnte ja noch nie verstehen, warum alle Gays so verrückt auf ESC und Kommerzpop sind. Und nun gewinnt auch noch eine Transe mit Bart? - Ziemlich das Gegenteil von meinem Traumprinz. Aber hey, sie hat eine tolle Stimme, und so wie Conchita Wurst alias Tom Neuwirth aus Österreich für Toleranz auf die Bühne steigt, ihr Ding durchzieht und allen Schwulenhass-Politikern in den Arsch tritt - Respekt! Frau Wurst ist ein wahrer Held!

Seit Jahren schon sage ich den Schweizer Gays, sie sollen aufhören, den Heten in den Arsch zu kriechen und ihre Identität zu verleugnen. "Wir müssen so schleimen und uns so normal wie möglich geben, um politisch Erfolg zu haben", heisst es jeweils von Seiten der Politschwulen. Doch vorwärts gehts mit der Gleichstellung auch nicht wirklich. Nun kommt eine, die komplett aus jedem erdenklichen Rahmen fällt und sich nirgends anbiedert und ... sie hat damit Europaweit Erfolg und gewinnt den European Song Contest 2014 vor allen Schleimern, die ihren Auftritt an die vermeintlich kalkulierbare Massenmeinung anpassten.

Genau solche Leute bräuchten wir beim CSD. "Jetzt erst recht!" Leute, die Mut haben, zu dem zu stehen, was sie sind. Leute mit Charisma. Leute mit Kampfgeist wie damals 1969 in der Christopher Street in New York. Leute, die noch wissen, was Freiheit und Toleranz bedeutet. Die für ihr Recht, so zu sein, wie sie geboren sind, auf die Strasse gehen, und nicht nur, weil es vielleicht etwas gratis gibt.

"Wer kommt nackt zum CSD?" - mein skandalöser Aufruf vor 3 Jahren. "Wer kommt im Fummel mit Bart?" könnte ich heute fragen. Wie auch immer. Conchita Wurst hat bewiesen, dass man sich nicht anbiedern muss, um die Mehrheit zu gewinnen und dass die Zeit reif ist für einen starken Auftritt. Wir sollten unsere Arschkriecherstrategie begraben und endlich wieder öffentlich dazu stehen, was wir sind: Menschen in allen Farben des Regenbogens vom Bären bis zur Tunte, vom Nudisten bis zur Drag Queen. Menschen die gemeinsam für Toleranz und gegen Diskriminierung einstehen. Ohne Wenn und Aber!

Photo: Albin Olsson (License: CC-BY-SA-3.0)
2. Foto: WhatsApp

29.04.2014

avaaz

Putin macht Jugendliche zur Zielscheibe für Gewalt und Terror

In Russland steht Homophobie wie schon seit einiger Zeit bekannt legal auf der Tagesordnung. Ein paar Monate nach Duchbringen des Anti-Homo-Gesetzes haben es Zar Putin und seine Schergen aber geschafft, genau den umgekehrten Effekt zu erzielen. Geplant als Schutz der Kinder und Jugendlichen, bewirkt es vielmehr vermehrt auftretende Gewaltakte gegen jugendliche Homosexuelle in Russland. Zwar ist seit längerem bekannt, dass Schwule und Lesben vor Demütigungen in der Öffentlichkeit nicht sicher sind, neu ist allerdings, dass die Opfer über Social Media und unter Angabe falscher Details zu ihren Peinigern gelockt werden.

So gelang es in Novosibirsk, einer russischen Stadt nahe der Kasachstanischen Grenze, erst kürzlich einer Gruppe von Russen, die sich selbst „die Bürgerwehr“ nennen, einen Schwulen Usbeken über eine Online Dating Plattform zu sich zu locken und auf grauenhafte Weise zu demütigen, bis er zugab, homosexuell zu sein. Man stelle sich vor, eine Horde Homophober umzingelt einen in einem öffentlichen Park und terrorisiert und erniedrigen einen aufgrund seiner sexuellen Orientierung. Und als ob das nicht genug wäre, wird das ganze Spektakel auch noch gefilmt und ins Internet gestellt.

„Wir haben ihn dazu gezwungen, sich auf eine Flasche zu setzen, damit er für seine Sünden Reue empfindet und wieder zur Vernunft kommt.Wir haben das getan um die Würde der Usbeken zu bewahren. Wir leben und arbeiten hier, kommen in Kontakt mit Menschen verschiedener Nationalitäten. Ansonsten würden uns die Anderen nicht respektieren.“, gab einer der gefassten Angreifer nach der Tat in einem Interview mit dem Rundfunkveranstalter „Radio Free Europe“ zu.

Das Opfer wurde dazu gezwungen sich zu identifizieren und sich komplett zu entblößen, woraufhin seine Kleidung verbrannt wurde. Nachdem er mit Handschellen gefesselt und mit einem Schlagstock verprügelt wurde, hielten ihm die Männer der „Bürgerwehr“ eine Schusswaffe an den Kopf und zwangen ihn dazu sich auf eine Flasche zu setzen, die mit dem Schlagstock weiter hineingedrückt wurde. Die Foltersession wurde über die Smartphone App „Whatsapp“ gefilmt und mit Gleichgesinnten geteilt. das Videomaterial bezeugt das unüberhör- und sehbare Wimmern des Opfers. Anschließend übergaben ihn die russichen Aktivisten Männern der usbekischen Gemeinde in Novosibirsk, mit der Angabe, sie hätten einen Pädophilen bestraft.

Erst letzten Monat tauchte auf „Vkontakte“, Russlands größtem Social Network, ein ähnliches Video auf, in welchem eine Transgender Frau von vier Russen brutalst geschlagen wird. Auch sie wird dazu genötigt sich auf eine Flasche zu setzen, es gelingt ihr jedoch die Flucht. Dieses, als auch das aktuelle Video, finden Anklang beim Großteil der Bevölkerung des Landes.

Es zeichnet sich also ein Trend ab, Homo Bashing gehört in Russland zum Alltag und wird von Mal zu Mal brutaler und agressiver durchgeführt. Anstatt die Russische Jugend also zu schützen macht Präsident Putin sie zur Zielscheibe für Gewalt und Terror. Doch die schwulesbische Community schweigt seltsamerweise zu diesen Übergriffen. Noch gab es weder flächenbreite Aktionen oder gewaltsame Auseinandersetzungen mit Homophoben. Wie kommt das? Wieso lassen sich Menschen des 21. Jahrhunderts so behandeln, ohne dagegen anzukämpfen?

Als Karrikaturen des Propheten Mohammed veröffentlicht wurden, kam es weltweit zu einer Welle der Wut. Muslime aus aller Welt erzürnten und gaben zu verstehen, dass das Verspotten ihrer Religion Konsequenzen mit sich bringt. Auf Spott gegenüber dem Gedankengut des Islams wurde mit Gewalt und Terror gedroht. Im Kontrast zu Russland, wo Gewalt und Terror tatsächlich an der Tagesordnung stehen, gibt es bislang keine aggressiven Gegenbewegungen der LGBT-Community.

Die Ironie der Problematik ist nicht zu übersehen. Was braucht es noch, um die Bevölkerung eines Landes aufzuwecken, ihnen die Augen aufzureißen, wenn nicht Taten der Beschämung, der Erniedrigung und der Gewalt? Ist Russlands Bevölkerung paralysiert von den Auswirkungen des Gesetzes? Und wieso steht Russland mit diesem Problem alleine da? Wo bleibt die Unterstützung von außerhalb? Hat Europa nicht schon lange genug dabei zugesehen, wie Putin sich mit allen Mitteln an der Macht hält und diese dazu einsetzt, Minderheiten zu unterdrücken? Hundert Jahre später wären eine zweite Russische Revolution und der Sturz des Zaren wohl die einzige Aussicht auf ein Ende dieses Zustandes. Ein erwünschenswertes Ende wohlgemerkt.

Petition bei AVAAZ unterzeichnen

29.04.2014

BjoernSunshine

La Demence Cruise 2014 - Letzte Gelegenheit

Die letzte Chance für eine Kabine auf der Zenith und eine Woche mit uns und über 1000 heissen Gay Party People. Die schwule Kreuzfahrt ab Marseille ist ein tolles Erlebnis (wir waren schon 3x mit dabei) und ganz was anderes als "normale" Senioren-Kreuzfahren. Es gibt interessante Destinationen (Portovenere, Bonifacio, Palma, Mahon, Marseille) zu entdecken, aber das Beste an der Cruise sind ganz klar die genialen Themen-Partys mit Europas Star-DJs an Deck. Tanzen unterm Sternenhimmel bis in den Sonnenaufgang - das muss man einfach mal erlebt haben.

Infos:
www.lademence-cruise.com

Berichte:
La Demence Cruise 2013
La Demence Cruise 2012

18.02.2014

pressetext

Umfrage zu Lust und Rausch

Viele schwule Männer haben auf die eine oder andere Weise Erfahrungen mit Rauschmitteln im Zusammenhang mit Sex gemacht. Die meisten mit den gesellschaftlich tolerierten Wirkstoffen wie Alkohol, einige aber auch mit verbotenen Substanzen von Haschisch bis Crystal Meth. Mit der Umfrage soll in Erfahrung gebracht werden, welche Rolle der Konsum von Rauschmitteln (oral eingenommen oder mit Spritzen injiziert) beim Sex spielt. Aber auch für der Gebrauch von Potenzmitteln sowie einige Aspekte zu Sexpraktiken interessier sich der Landesverband in diesem Zusammenhang.

In diesem Kontext sucht die Aidshilfe neue Wege in der Prävention und Gesundheitsvorsorge aber auch für therapeutische Ansätze. Die Aidshilfe NRW hat diese Umfrage gemeinsam mit der Aidshilfe Köln entwickelt, um sich ein genaueres Bild zu verschaffen. Die Ergebnisse der Erhebung sollen als Grundlage für einen landesweiten Experten-Kongress im Frühsommer 2014 dienen. Die Angaben sollen dazu dienen, die Lage realistisch einzuschätzen und neue Strategien für eine zeitgemäße Präventionsarbeit zu entwickeln.

umfrage.ahnrw.de

13.01.2014
24.12.2013
20.12.2013

sweetdream

Über 113000 Likes wegen eines - "KRAAAIIISCH" - Penisbrunnens in Zürich?!

"KRAAAIIISCH!"
"Oh mein Gott! Und der stand Jahrelang unbehelligt im Enge-Quartier?!"
"D(iiieee-hhh)ser Brunnen?!"
"Und dann kommt so eine Touristin - entlarvt das <Gute Stück>, das uns <Nichtsahnenden> mit dem Brunnen, als <Ausguss> genannt - untergejubelt wurde in seiner wahren Identität & stellt es mit Bild als <Penis-Brunnen> bezeichnet - wo es über 113000 Likes erziehlte - auf <Reddit.com> - welche Schmach!"
"Und hält es noch so - ach so obszön - fest umschlungen & genüsslich in Ihrer Hand - während alle Welt jetzt über uns lacht - Oh mein Gott!"
Vielleicht so oder ähnlich wird es in der armen Stadtregierung wohl geklungen haben - durch die anscheinend eine etwas erahnende Antisex-Stimmung geistert & die ja wohl seit geraumer Zeit auch mit - im Akt (Nackt) gefertigten Statuen ein Problem! - zu scheinen hat & diese noch lieber heute als Morgen entfernen lassen würden!
Jedenfalls für uns Schwule - ob untergejubelt oder nicht - stellt das <Teil> kein Problem dar - eher wurde unser <Interesse> - ob <Künstlerischer Natur> oder nicht?! - geweckt...
Lässt der Künstler - oder Erbauer - z.B. das Wasser in einer kleinen - so schön anzusehenden Fontäne an der "richtigen Stelle rausspritzen..."
Oder die exakte geformtheit des gelungenen "oberen Kranzes" (zu Deutsch auch Eichel & deren Ansatz genannt) - Auch zu Beachten...!
Vielleicht könnten wir als <Kunstinteressierte> mal einen "Abstecher" - zum <Penis-Brunnen> ins Enge-Quartier auf unserem nächsten Stadtbummel mit einbeziehen?!
Es muss sich bloss NICHT - noch ein Schwuler aus <Versehen!> noch draufsetzen oder seine Blaslippen drüberstülpen! (- & Analspülungen führt man Anstands- & Hygienehalber doch bitte zu Hause durch...) ;-P
Sofern es die - ach so geplagte Stadt Zürich - nicht in einer Nacht- & Nebelaktion auswechseln liess...
Was ECHT! zum Heulen wär! - können wir uns doch so Königlich darüber Amüsieren & in schallendes Gelächter ausbrechen!
"Oh mein Gott!"
"KRAAAIIISCH!"

20.12.2013

pressetext

Olympia Sotschi: USA schicken Gays

(tagesschau.de) Die US-Regierung setzt ein Zeichen gegen das umstrittene Anti-Homosexuellen-Gesetz in Russland. Anstatt hochrangiger Politiker schickt US-Präsident Obama nun eine lesbische Tennis-Legende zur olympischen Eröffnungsfeier.

Von Silke Hasselmann, MDR-Hörfunkstudio Washington

Zur Eröffnung der Sommerspiele in London im vergangenen Jahr hatte US-Präsident Barack Obama seine Gattin an die Spitze der White-House-Delegation gestellt. Die First Lady ist ebenso wenig ein Kabinettsmitglied wie Janet Napolitano, die nun die Sotschi-Delegation zur Eröffnungsfeier im nächsten Jahr leiten wird. Dennoch erregt diese Entscheidung große Aufmerksamkeit, gehörten doch seit den Olympischen Sommerspielen in Sydney 2000 stets entweder der US-Präsident, die First Lady oder der Vize-Präsidenten zur offiziellen US-Delegation. Doch die werden am 7. Februar allesamt der Eröffnungszeremonie fernbleiben.

Auch Kabinett bleibt fern

Nicht einmal ein Washingtoner Kabinettsmitglied wird anreisen. Janet Napolitano leitete zwar das US-Ministerium für Heimatschutz von 2009 bis diesen September. Doch seitdem ist sie die Präsidentin des öffentlichen Universitätssystems des US-Bundesstaates Kalifornien.

Zugleich fällt eine zweite Besonderheit auf. Das Weiße Haus bat nämlich zwei prominente und offen homosexuelle Ex-Sportlerinnen, die USA bei offiziellen Feierlichkeiten in Sotschi zu vertreten. Tennis-Legende Billie Jean King wird zur Eröffnung fliegen, die Eishockeyspielerin Caitlin Cahow zur Abschlussfeier am 23. Februar. Cahow, die bei den beiden letzten Olympischen Winterspielen Medaillen gewonnen hatte und jetzt Abschlussprüfungen für ihr Jura-Studium ablegt, versteht ihre Berufung laut der USA Today "als ein unglaublich respektvollles Statement seitens des Weißen Hauses".

Amerikanische Menschenrechtsgruppen applaudierten Präsident Obama für seine Entscheidung. Lobbygruppen für die Schwule-, Lesben- und Transgender-Gemeinschaft erklärten, es sei "schwer, auf die Namensliste zu schauen und darin keine Botschaft an den russischen Präsident Wladimir Putin und gegen das Gesetz zu erkennen", das die Werbung für homosexuelle Verhaltensweisen vor Kindern und Jugendlichen verbietet.

US-Präsident Obama bleibt der Eröffnunszeremonie fern. Das Weiße Haus teilte dazu lediglich mit, der Terminplan des Präsidenten lasse seine Teilnahme nicht zu.

Petition gegen "Anti-Homosexuellen-Propaganda"

Auch die Amerikaner fragen sich, ob gleichgeschlechtliche Olympioniken verhaftet werden, die Hand in Hand durch Sotschi gehen oder mit der Regenbogenfahne zur Medaillenverleihung auflaufen. Im US-Kongress fanden sich vor einigen Monaten über 80 Abgeordnete, die eine Petition gegen dieses Gesetz unterzeichnet hatten.

Nun werden also weder der US-Präsident, der Vize-Präsident oder wenigstens ein Regierungsmitglied von Kabinettsrang Sotschi ihre Aufwartung machen. Damit scheint das Weiße Haus dem Vorbild von Bundespräsident Joachim Gauck und Frankreichs Präsident Francois Hollande zu folgen. Die hatten bereits erklärt, den Olympischen Winterspielen in der russischen Schwarzmeerregion fernbleiben zu wollen. Dennoch werden die USA bei den Zeremonien in Sotschi bestens präsentiert: von namhaften Spitzenathleten wie den fünffachen Eisschnellauf-Olympiasieger Bonnie Blair und Eric Heiden sowie dem Eiskunstlauf-Olympiasieger von 1988, Brian Boitano.

16.12.2013

sweetdream

Peniskunst in St. Moritz?!

Gaaanz, Gaaanz böse Welt! Die einen nennen es "Schlüpfrige Kunst" - wir Schwulen sagen dazu einfach nur: Geil!
Während den Live-Übertragungen des SF Schweizer Fernsehen zum Super G & Riesenslalom, blieb in dessen Kamera's nach einem zufälligen Umschwenker auf den zugefrorenen See folgendes Bild drin stecken: Ein gigantischer Penis im Eis eingekratzt vor einem renommierten Luxushotel.
Während der gut betuchten Gesellschaft vielleicht wohl die einen oder anderen Gesichtszüge entgleisten, hoffen wir doch für die - ach so gequälten, das wenn dort im Speisesaal gleichzeitig das Mittagessen eingenommen wurde, das dem einen oder anderen nicht noch ein Bissen oder ein Häppchen im Hals stecken blieb.
Die Gemeinde wollte das "Teil" jedenfalls NICHT wegfräsen - zu gross!
Ein paar Schlittschuhläufer täten das auch so zum Verschwinden bringen...
Hoffentlich noch ein paar Stunden NICHT, liebe betuchte!
Gaaanz, Gaaanz böse Welt!
Igitt aber auch!!! ;-P
Nur - wie reagierten wohl die Zuschauer vor den Bildschirmen Zuhause?!
Mal ganz Ehrlich: Wollen wir das auch noch wissen???

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