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18.01.2007
Gemäss heutiger Pressemitteilungen wurde am Dienstag ein Schwuler Politiker in Zürich verhaftet.
Da waren vielleicht die letzten Kontrollen im und ums Laby doch nicht ganz so ein Leerlauf.
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 | Skater98, wo bist Du 2026?4 weeks ago |
 | Ist auch 2025 noch in Google zu finden. Mildernder Umstand: Viagra ist Artenschutzgerecht5 months ago |
 | Am 3.3. war die 3. Party geplant. Da Peter Püntener, einer der Organisatoren, aber immer noch in U-Haft sitzt, wurde das Partyprojekt von den anderen Beteiligten auf Eis gelegt. Hoffen wir mal, nicht zu lange...19 years ago |
 | In einer Pressemeldung der Stadtpolizei ist zu lesen, dass der am 16.1. verhaftete Gemeinderat Püntener gestern in U-Haft gesetzt worden ist. Der Verdacht lautet auf Handel mit Betäubungsmitteln (bis jetzt bekannt: Amphetamine, Ecstasy, Kokain) und rezeptpflichtigen Medikamenten (bis jetzt bekannt: Viagra).
In der NZZ stand, die Polizei hätte in seiner Wohnung die Türe eingetreten und ihn dabei verletzt. Gefunden hätte man geringe Mengen diverser Drogen. Ob das für einen Handel reicht oder nur Eigenkonsum "unter Freunden", ist noch nicht klar.
Natürlich ist schon der Besitz von Drogen für einen Politiker eine Katastrophe. Da fallen gleich die Sympathien wie heisse Kartoffeln und niemand will ihn mehr gekannt haben. Pünteners langjährige Mentorin Doris Fiala muss sich nun natürlich besonders entsetzt zeigen und verlangt eine lückenlose Aufklärung des Falls. Die Grünen warten noch ab, denn ein Urteil ist noch nicht gesprochen.
Sollte Püntener tatsächlich gedealt haben (was immerhin noch nicht bewiesen ist), wäre das natürlich nicht nur das Ende seiner politischen Karriere, sondern auch das Ende einer guten Interessensvertretung der Gays im Zürcher Gemeinderat. Immerhin hat sich Püntener oft für unsere Interessen eingesetzt und seine Arbeit als Politiker sehr gut gemacht. Wollen wir das mal nicht vergessen!
Ebenfalls ein grosser Verlust wäre Püntenes Verurteilung für die Partyszene: Als Co-Organisator der Be-Yourself-Parties hat er in einer Zeit, wo andere nur gemeckert haben, einiges bewegt. Und wer an den ersten beiden Events dabei war, weiss auch, dass die gute Stimmung dieser Parties nicht aus Drogen kam.
Trotzdem wird die Presse nun wieder Parties, Gays und Drogen in einen Topf werfen und zum Angriff auf die skandalösen Missstände blasen. Ob wir nun an Parties gehen, alle paar Monate mal eins Kiffen oder täglich ein Gramm Koks versnieffen, verlieren werden wir alle. Die Stimmung im Volk ruft weiter nach immer strengeren Kontrollen, Überwachung und Bestrafung. Und wo die Normen immer enger werden, gibt es kaum mehr Platz für Kulturen, die von der guten Schweizer Norm abweichen. Schwul sein ist heute zwar gesetzlich erlaubt. Aber akzeptiert werden wir nur von der Gesellschaft, wenn wir uns benehmen wie jeder Durchschnittsbünzli. Und so ein Bünzli wäscht jeden Samstag seinen Opel Kombi, mäht den Rasen, glotzt die Sportschau und macht vor dem allmonatlichen Beischlaf brav die Fensterläden zu. Heteros über 30 nehmen keine Drogen und gehen nicht an Parties. Dafür haben sie einen Ranzen, 100 TV-Kanäle und eine Frau die Bier holen kann.- He, Frau, hol mir endlich mein Bier!19 years ago |
 | .... ich bin nicht gerichtsschreiber und war es auch nie....
Du hast aber vergessen, dass es einige schwule stadt- und kantonspolizisten in zürich gibt, die auch die schwulen partyszenen zu genügend kennen.
Im übrigen möchte ich einfach mal auf zwei drei passiertes hinweisen. Mitte der 90er jahren musse in Zürich ein junger Mensch sein leben lassen, bzw. er wurde damals vor seiner Wohnung ermordet, auch damals gings um drogen- und medikamentenhandel in der schwulen/boddybulding szene....
Große Angst nach GBL-Drogentoten
Für zwei Kölner endete Anfang November 2006 der Partytrip in die schwule Szene tödlich. Ein 38-Jähriger fand seinen gleichaltrigen Partner im Stadtteil Ehrenfeld tot auf. Zwei Tage darauf erwachte dann ein 42-Jähriger neben seinem 34 Jahre alten verstorbenen Bekannten. Eine dritte Person konnte nach der Einlieferung ins Krankenhaus gerettet werden. In allen Fällen war GBL (Liquid Ecstasy) im Spiel, eine Droge, die sich zunehmender Beliebtheit erfreut.
19 years ago |
 | Skater 98 ist halt als Gerichtsschreiber in der Stadtverwaltung tätig. Gerade in den letzten Jahren wurde die Partyszene aufgrund von Hinweisen stark kontrolliert. Die Polizei handelt generell erst auf Anzeigen und auf beweisbaren Hinweisen.
Dealer von Kokain, Viagra, E, GHB machen Riesengewinne. Es ist klar, dass da Neider nicht weit sind.
19 years ago |
 | gerüchteweise hat die Razzia stattgefunden weil jemand jemand aus der Geschäftsleitung verpfiffen hat .
Bei besagtem Politiker ist dasselbe der Fall gemäss Tagi.
Mir kommt das ganze mittlerweilen wie ein schlechter Film vor. Intrigen - Neid und Rache.
Logische Folge der Vereinnahmung der Community durch die Gesellschaft. Da nun der Feind, die Gesellschaft, nicht mehr ist aufgrund von Akzeptanz (...) und Schwulenheirat (die ja auch so Heirat auch nicht ist) wird der Feind nach innen gesucht und somit kommt es zu Anpasslertum und Schlimmerem.
Drogen verkaufen scheint mir eher in Abhängigkeit des Verkaufsortes durchaus legal zu sein. Ich kann kein einziges Mal durchs Langstrassenquartier gehen oder mit dem Velo fahren, ohne dass mir ungefragt mindestens von fünf Personen alle Arten von Drogen angeboten werden.
19 years ago |
 | Tatsächlich vermeldete heute morgen Radio24, dass ein Zürcher Gemeinderat verdächtigt werde, illegal "Viagra oder rezeptpflichtige Medikamente" verkauft zu haben. Es habe eine Hausdurchsuchung gegeben. Von Resultaten wurde nicht berichtet. Die Pressestelle der Stadtpolizei hat auch noch nichts vermeldet.
Natürlich ist das ein riesiger Skandal, und alle, die so gute Schweizer sind, wie Skater98 sollten nun aufschreien und sich sofort von besagtem Verbrecher distanzieren. Ja, liebe Polizei - ihr habt recht: Wir alle haben es verdient, dass man sofort unsere Häuser durchsucht und uns für all unsere Fehler an die Wand stellt. Denn wenn man jeden Schweizer einer 24-Stunden-Überwachung unterstellt, kommen sicherlich noch weitere Verbrechen zu Tage. Also kontrolliert, überwacht, spioniert und verdächtigt, was das Zeug hält. Jedes Mittel sei euch recht!
P.S. hätte man sich vor 10 Jahren denken können, dass heute in einem Schwulenforum Schwule zur Hetzjagd auf Schwule aufrufen? Die Community ist echt im Arsch!19 years ago |
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