RAPHAELAS ERFAHRUNGEN

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coverboy

10.09.2020

dwt34

Unverhofft kommt oft

Zu einer Zeit als die Handys mit jedem Modell kleiner wurden, und ja, noch keine Internet Verbindung hatten, musste ich des öfteren auf Reisen in Europa in Internet Cafes gehen um Mails zu beantworten oder Informationen zu recherchieren. Einige der Leser mögen sich vielleicht noch daran erinnern.

Im Ruhrgebiet unterwegs, war es wieder ein Mal so weit, dass ich ein Internet Cafe aufsuchte. So wie damals üblich trug ich nach dem letzte Geschäfts Termin ein Kleid, darunter Dessous, Strümpfe und Pumps mit einem auto tauglichen Absatz. wie ich am Tresen stehe um mich nach einem freien Rechner zu erkundigen, bemerke ich, dass der Laden wohl von türkisch stämmigen jungen Erwachsenen geführt wird. Einige der Gäste führten sogleich eine kesse Lippe mit Ausdrücken wie "Fasching", "Tunte" und andere wohlgesinnte Ausdrücke.

Der Chef des Ladens, welcher mich bediente, hat die Jungs sofort zu recht gewiesen und sich bei mir entschuldigt. Als Geste der Versöhnung bot er mir ein Getränk an. Den Kaffee servierte er mir an den Rechner und bei dieser Gelegenheit entwickelte sich ein Gespräch. Er versuchte zu erklären, dass die Jungs gefrustet von Arbeitslosigkeit, eingeschüchtert von den Zwängen in der Familie und einer Sinnlosigkeit auf alles anspringen was nicht ihrem engen Weltbild entspricht. Auch hat er ehrliches Interesse an meiner Lebensform gezeigt und mir signalisiert, dass er scharf auf ein näheres Kennen lernen sei.

Nach dem Abrechnen der Nutzung gingen wir ins Backoffice, wo ich einen geilen türkischen Schwanz schmecken und spüren lernen konnte. Solch einen trieb gesteuerten Lover hatte ich bis dahin noch selten und ich konnte jeden Stoss geniessen.

Ich werde nach und nach weitere Episoden aus meine LEben als Raphaela schreiben.
Liebe Grüsse Raphaela

28.08.2020

dwt34

Sex auf Reisen als Transe

Wie versprochen einige Erlebnisse aus meinem Schatzkästchen.

Durch meinen Job reise ich viel herum, früher in ganz Europa und heute eher in der Schweiz. Dabei trage ich nach den geschäftlichen Verpflichtungen gerne Rock und Bluse, ein Kleid oder wie im Folgenden Erlebnis eine Hose in Lederoptik, ein neutrales Unifarbenes Top, darunter Dessous, Halterlose und Ballerinas welche ich gerne beim Autofahren trage. Ich fahre im Rahmen des Erlaubten und lege regelmässige kleine Pausen ein. Meine Erfahrung hat mich dies gelehrt und so kann ich auch lange Fahrten ermüdungsfrei machen.

Ich hielt für einen kurzen Gang zur Pippibox auf einem Parkplatz in der Region Bern, ging zur Toilette und schlenderte zu meinem Wagen zurück, als mir ein Biker auffiel, der mich ganz interessiert musterte. Nicht abwertend sondern mit einem ehrlichen Interesse. Unser Gespräch das daraus entstand, wurde unterbrochen durch ein geiles Quickie in der Toilette. Eine richtig entspannende und erfüllende Pause für beide.

Interessante Kontakte können auch entstehen, wenn ich im Hotel einchecke, wie in diesem Fall mit einem Jeansrock, Top mit Blumenmuster, Dessous, hautfarbene FSH und schwarzen Pumps mit Autotauglichen 8cm Absätzen, gekleidet. Das Hotelpersonal kümmert sich zumindest vordergründig nicht um den Auftritt des Gastes. Die Zimmernachbarn sind da weniger zurückhaltend.

Wie gewöhnlich beziehe ich nach dem Checkin mein Zimmer und stehe an der Türe um das Zimmer aufzuschliessen asl mein Zimmernachbar sein Zimmer verlässt. Ein zirka 40 Jähriger Monteur aus Dresden welcher Wochenweise im Wallis arbeitet. Sein zielstrebiges Verlassen des Zimmers verlangsamt sich als er mich bemerkt und als er sich auf meiner Höhe befindet spricht er mich an. " Hallo meine Schöne, darf ich etwas fragen?" "Ja klar, wer keine Fragen stellt, kann seine Neugier nicht befriedigen." Aus dem Gespräch geht hervor, dass er sich in Dresden öfters mit Kerlen und Transen trifft und er mich gerne näher kennen lernen möchte. Als er erfährt, dass ich zwei Nächte im Hotel übernachte, entlockt ihm das ein ehrliches Lächeln. Um es vorweg zu nehmen, nach einem ersten Kennen lern Quickie gleich hinter meiner Zimmertür, haben wir beide Abende mit einem Restaurant Besuch begonnen, mit Spaziergängen und Barbesuchen weitergeführt und die gemeinsamen Nacht beim Frühstück zum Abschluss gebracht. Glücklicherweise war er ein standhafter Wiederholungstäter und ich konnte Seine Zuwendungen nicht nur einmal im Bett geniessen.

Im nächsten Beitrag werde ich von Erlebnissen bei Cruising Gebieten erzählen.

Ich wünsche Euch viel Spass beim Lesen und spart nicht mit Kommentaren.
Raphaela

15.03.2018

dwt34

Wie ich die neu gewonnene Freiheit genoss...

Nachdem ich meine Unschuld an einen älteren Herren verloren habe und die letzten Barrieren in meinem Kopf gefallen waren, konnte ich die neu gewonnene Freiheit in vollen Zügen geniessen. In jener Zeit konnte man mich auf Rastplätzen, Cruising Treffpunkten wie dem Mägenwiler Wald und in Pornokinos antreffen. Immer in Rock und Bluse oder einem Kleid, kombiniert mit passenden Dessous, Strümpfen und Schuhen, war es den Anwesenden sofort klar, dass ich als Schwanzmädchen gesehen werden wollte.

Auf sexueller Ebene entwickelte ich mich in den ersten Jahren vom schüchternen Landei zur selbstbewussten Lady, die wusste was sie sich wünscht und das auch bei ihren Sexpartnern eingefordert hat. Wann immer es sich ergeben hat, habe ich den verschmusten Blümchensex sehr genossen. In dieser Zeit hat sich meine Vorliebe dafür entwickelt, meinem Sexpartner in die Augen zu schauen und aus dieser Perspektive zuzusehen, wie sich seine Geilheit steigert und er sich zuckend in mich ergiesst.

Die für die eine oder andere TV unangenehme Seite beim Besuch auf einschlägig bekannten Plätzen, konnte ich schon bald am eigenen Leib erfahren, TV werden oft als willige Schlampen angesehen und auch so behandelt. Nicht selten wird einem ungefragt der Rocksaum angehoben, den Schwanz in den Po geschoben und hemmungslos drauf los gefickt.

Diese rücksichtslose Praxis einiger notgeiler Typen haben im Gegensatz zu vielen befreundeter Transen, eine verruchte Seite in mir entfacht. Nachdem ich anfänglich öfters überrascht war, wenn ich unverhofft einen Schwanz im Po hatte, konnte ich es immer mehr geniessen, Mittelpunkt der zügellosen Lust zu sein.

Im nächsten Beitrag werde ich einige Erlebnisse als Transe in der Öffentlichkeit erzählen.

Besten Dank für das interessierte Mitlesen und Eure Kommentare.
Raphaela

07.01.2018

dwt34

Es geht weiter

Nachdem mit dem ersten gleichgeschlechtlichen Sex der Damm gebrochen war, musste ich die neu erlangte Freiheit (im Kopf) auskosten. Alles wurde ausprobiert, jungen, alten, dominanten und devoten Männer habe ich mich für den heissen Sex angeboten. Und oh Wunder, meistens konnte ich die Kerle aufreissen und in die Kiste kriegen.

Meinen Kleidungsstil habe ich in dieser Zeit verfeinert, vom jugendlichen und eher nuttigen, hin zu einem strassentauglichen, tendenziell ehr eleganten Stil. Raphaela durfte sich auch immer mehr in der Öffentlichkeit bewegen, nicht nur am Abend, sondern auch bei Tageslicht, in der Stadt, beim Einkaufen oder einfach nur beim Seele baumeln lassen am See.

Egal was um mich herum passiert, mit dieser Einstellung bin ich etliche Male angeeckt, hatte provokante Auftritte in der Öffentlichkeit oder wurde auch von jugendlichen Mitbürger mit Migrationshintergrund verbal angegriffen. Entsprechend meiner damaligen Grundeinstellung, hat mich das nicht weiter berührt, ins Grübeln kam ich jeweils erst viel später und habe erkannt, dass ich oft einfach nur Glück hatte.

Heute liebe ich es genau so wie damals, Raphaela in mein Leben zu integrieren, versuche aber, mich meiner Umgebung anzupassen und nicht aufzufallen oder zu provozieren. Trotzdem stehe ich dazu, dass Raphaela einen integrierten Platz in meinem Leben hat und behaupte mich in Momenten wenn mein Umfeld negativ auf mich reagiert.

Sexuell und auch persönlich wurde ich in dieser stürmischen Zeit reifer, wählerischer und auch selbstsicherer.

04.01.2018

dwt34

Wie alles seinen Anfang genommen hat

In einer ländlich geprägten und eher konservativ angehauchten Umgebung aufgewachsen, begann ich mich mit zirka 12 bis 13 Jahren für meinen Körper zu interessieren. Wie damals üblich wurden die ersten Erkundungen durch Versandhauskataloge unterstützt. Da ich als Jugendlicher viel Zeit alleine zu Hause verbracht habe und auch angeregt durch die Bilder, fand ich Unterstützung im Wäscheschrank meiner Mutter. Erst mit Slips, BH und Strumpfhosen, später dann auch mit Schuhen und Kleidern konnte ich viele schöne Momente geniessen. Dass ich auch mit Kerzen und anderen geeigneten Instrumenten meinen Po erforschte, erschien mir natürlich und einfach dazu gehörend.

Als Jugendlicher in den 80 ern gesellten sich selbstverständlich auch die eine oder andere reale Erfahrung mit Mädchen dazu. Während meiner Lehrzeit machte ich die Erfahrung, dass ich offenbar auch für Männer ein interessantes Objekt der Begierde bin. Einige im Lehrbetrieb beschäftigte Kerle haben mich heimlich, teilweise auch offen angemacht, begrabscht und zu sexuellen Spielchen, bzw. Handlungen eingeladen. Das ging soweit, dass mir finanzielle Angebote gemacht wurden.

Mein Kopf liess es damals nicht zu, gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen zu machen. Was mich aber auch über die Jugendzeit hinaus begleitet hat, ist die Faszination und das angenehme Gefühl, feine Stoffe auf der Haut zu spüren.

Selbstverständlich wuchs meine persönliche Garderobe. Strümpfe, Dessous, Kleider, Röcke, Blusen und Schuhe wurden meine persönlichen Begleiter in der Freizeit. Dann mit etwa 22 Jahren, machte es in meinem Kopf Klick, ich erkannte, dass es eigentlich ganz natürlich ist, wenn ich mich als Mädchen gekleidet auch mit einem Mann vergnüge.

Es vergingen viele Anläufe, verklemmte Auftritte auf Rastplätzen sonstige Begebenheiten die aus heutiger Sicht unmöglich erscheinen. Bis es einmal einfach so genau gestimmt hat, Ich war im Wallis unterwegs, nicht einmal besonders weiblich gekleidet, Jeans, Bluse, Slip, BH, Strumpfhosen und Pumps. Ich musste auf einem Rastplatz auf die Toilette und habe bei dieser Gelegenheit die Kontaktanzeigen und Sprüche an den Wänden gelesen. Dabei fasste ich den Entschluss, dass heute der Tag ist an dem ich meine Unschuld verliere.

Mein erster Lover hat kurze Zeit später den Weg zum Rastplatz gefunden, wir waren uns schnell einige und haben uns in eine der Kabinen verzogen.

Ganz unspektakulär, aber genau richtig für mich, habe ich meine Jungfräulichkeit an eine zirka 20 Jahre älteren Walliser verloren.

03.01.2018

dwt34

Was erwartet den Leser in meinem Blog?

In diesem Blog werde ich in loser Reihenfolge Beiträge schreiben, welche Momente aus meinem Werdegang zu Raphaela abbilden. Es handelt sich hierbei um reale Erlebnisse, welche ich niederschreibe. Beteiligte Personen werden mit fiktiven Namen benannt um ihre Persönlichkeit zu schützen.

Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und nehme gerne Anregungen entgegen.

Liebe Grüsse
Raphaela

 

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