RAPHAELAS ERFAHRUNGEN

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coverboy

07.01.2018

dwt34

Es geht weiter

Nachdem mit dem ersten gleichgeschlechtlichen Sex der Damm gebrochen war, musste ich die neu erlangte Freiheit (im Kopf) auskosten. Alles wurde ausprobiert, jungen, alten, dominanten und devoten Männer habe ich mich für den heissen Sex angeboten. Und oh Wunder, meistens konnte ich die Kerle aufreissen und in die Kiste kriegen.

Meinen Kleidungsstil habe ich in dieser Zeit verfeinert, vom jugendlichen und eher nuttigen, hin zu einem strassentauglichen, tendenziell ehr eleganten Stil. Raphaela durfte sich auch immer mehr in der Öffentlichkeit bewegen, nicht nur am Abend, sondern auch bei Tageslicht, in der Stadt, beim Einkaufen oder einfach nur beim Seele baumeln lassen am See.

Egal was um mich herum passiert, mit dieser Einstellung bin ich etliche Male angeeckt, hatte provokante Auftritte in der Öffentlichkeit oder wurde auch von jugendlichen Mitbürger mit Migrationshintergrund verbal angegriffen. Entsprechend meiner damaligen Grundeinstellung, hat mich das nicht weiter berührt, ins Grübeln kam ich jeweils erst viel später und habe erkannt, dass ich oft einfach nur Glück hatte.

Heute liebe ich es genau so wie damals, Raphaela in mein Leben zu integrieren, versuche aber, mich meiner Umgebung anzupassen und nicht aufzufallen oder zu provozieren. Trotzdem stehe ich dazu, dass Raphaela einen integrierten Platz in meinem Leben hat und behaupte mich in Momenten wenn mein Umfeld negativ auf mich reagiert.

Sexuell und auch persönlich wurde ich in dieser stürmischen Zeit reifer, wählerischer und auch selbstsicherer.

04.01.2018

dwt34

Wie alles seinen Anfang genommen hat

In einer ländlich geprägten und eher konservativ angehauchten Umgebung aufgewachsen, begann ich mich mit zirka 12 bis 13 Jahren für meinen Körper zu interessieren. Wie damals üblich wurden die ersten Erkundungen durch Versandhauskataloge unterstützt. Da ich als Jugendlicher viel Zeit alleine zu Hause verbracht habe und auch angeregt durch die Bilder, fand ich Unterstützung im Wäscheschrank meiner Mutter. Erst mit Slips, BH und Strumpfhosen, später dann auch mit Schuhen und Kleidern konnte ich viele schöne Momente geniessen. Dass ich auch mit Kerzen und anderen geeigneten Instrumenten meinen Po erforschte, erschien mir natürlich und einfach dazu gehörend.

Als Jugendlicher in den 80 ern gesellten sich selbstverständlich auch die eine oder andere reale Erfahrung mit Mädchen dazu. Während meiner Lehrzeit machte ich die Erfahrung, dass ich offenbar auch für Männer ein interessantes Objekt der Begierde bin. Einige im Lehrbetrieb beschäftigte Kerle haben mich heimlich, teilweise auch offen angemacht, begrabscht und zu sexuellen Spielchen, bzw. Handlungen eingeladen. Das ging soweit, dass mir finanzielle Angebote gemacht wurden.

Mein Kopf liess es damals nicht zu, gleichgeschlechtliche sexuelle Erfahrungen zu machen. Was mich aber auch über die Jugendzeit hinaus begleitet hat, ist die Faszination und das angenehme Gefühl, feine Stoffe auf der Haut zu spüren.

Selbstverständlich wuchs meine persönliche Garderobe. Strümpfe, Dessous, Kleider, Röcke, Blusen und Schuhe wurden meine persönlichen Begleiter in der Freizeit. Dann mit etwa 22 Jahren, machte es in meinem Kopf Klick, ich erkannte, dass es eigentlich ganz natürlich ist, wenn ich mich als Mädchen gekleidet auch mit einem Mann vergnüge.

Es vergingen viele Anläufe, verklemmte Auftritte auf Rastplätzen sonstige Begebenheiten die aus heutiger Sicht unmöglich erscheinen. Bis es einmal einfach so genau gestimmt hat, Ich war im Wallis unterwegs, nicht einmal besonders weiblich gekleidet, Jeans, Bluse, Slip, BH, Strumpfhosen und Pumps. Ich musste auf einem Rastplatz auf die Toilette und habe bei dieser Gelegenheit die Kontaktanzeigen und Sprüche an den Wänden gelesen. Dabei fasste ich den Entschluss, dass heute der Tag ist an dem ich meine Unschuld verliere.

Mein erster Lover hat kurze Zeit später den Weg zum Rastplatz gefunden, wir waren uns schnell einige und haben uns in eine der Kabinen verzogen.

Ganz unspektakulär, aber genau richtig für mich, habe ich meine Jungfräulichkeit an eine zirka 20 Jahre älteren Walliser verloren.

03.01.2018

dwt34

Was erwartet den Leser in meinem Blog?

In diesem Blog werde ich in loser Reihenfolge Beiträge schreiben, welche Momente aus meinem Werdegang zu Raphaela abbilden. Es handelt sich hierbei um reale Erlebnisse, welche ich niederschreibe. Beteiligte Personen werden mit fiktiven Namen benannt um ihre Persönlichkeit zu schützen.

Ich wünsche Euch viel Spass beim lesen und nehme gerne Anregungen entgegen.

Liebe Grüsse
Raphaela

 

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Raphaelas Erfahrungen

Eine lose Reihenfolge von Beiträgen und Erfahrungsberichten aus dem Leben von Raphaela

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