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20.11.2006

BjoernSunshine

Im Kino: Shortbus

(pink apple) Liebe Filmfreundinnen und Filmfreunde

Gerne erinnern wir uns an den Kultfilm HEDWIG AND THE ANGRY INCH, der 2001 am Pink Apple lief... Diesen Donnerstag kommt nun mit der pansexuellen Komödie SHORTBUS John Cameron Mitchells neuster Streich ins Kino - und wir verlosen 15 x 2 Tickets!

Witzig, radikal, rasant erzählt SHORTBUS von Liebe, Lust und Frust moderner Grossstadtmenschen: Die New Yorker Beziehungsberaterin Sofia hatte noch nie einen Orgasmus. Das schwule Paar Jamie und Jamie will Pep in seine langjährige Beziehung bringen und bittet Sofia um fachkundige Absolution für die freie Liebe. Der auserwählte Dritte ist Hobbysänger und -model Ceth. Und während sich die Jungs einander hingeben und eine vereinsamte Domina der verzweifelten Sofia bei der Suche nach dem ersten Höhepunkt hilft, fällt in der Stadt, die niemals schläft, wieder einmal der Strom aus...

Regisseur John Cameron Mitchell zeigt in SHORTBUS expliziten Sex, lässt aber gleichzeitig Raum für so tiefgründige wie humorvolle und zärtliche Einblicke in die Seelen seiner Charaktere: Während einige ihre Erfüllung finden, drohen andere an der Suche nach ihrem Glück zu zerbrechen. Mitchell ist eine so radikale wie feinfühlige Bestandesaufnahme grossstädtischen Lebens nach 9/11 gelungen.

Pink Apple verschenkt Kinotickets für SHORTBUS. Schicke uns ein E-Mail mit deinem Namen und der Postadresse an shortbus ät pinkapple.ch. Die ersten 15 Einsendungen gewinnen je zwei schweizweit gültige Eintrittskarten.

Weitere Informationen zum Film: http://www.filmcoopi.ch/filmreel-shortbus-de_CH.html

18.11.2006

BjoernSunshine

Arosa Gay Skiweek

Aus der „ Snow & Motionweek“ wird die Arosa Gay Skiweek

Arosa ist seit 4 Jahren Partner von Schweiz Tourismus für das Produkt „Gay & Lesbian Travel in Switzerland“, welches von Schweiz Tourismus in London und New York beworben und für welches eine eigene Broschüre „It’s Only Natural“ publiziert wird.

Bereits vor 3 Jahren schuf das Hotel Eden Arosa ein spezielles Angebot für diese Zielgruppe, die „Snow & Motinweek“ die letzten Winter zum 2. mal mit einer Beteiligung von über 70 Personen durchgeführt wurde. Prickelnde Stimmung, wunderschönes Wetter, reservierte VIP Liegestühle in der Tschuggenhütte und ein tolles Rahmenprogramm liessen die Woche unvergesslich bleiben.

Nach diesem Erfolg geht Hitsch Leu, Direktor im Hotel Eden und Iniziator der Woche, nun neue Wege. Neu wird die Woche von eine eigens dafür geschaffenen Firma organisiert, aus dem Hotel Eden ausgelagert und unter dem Namen „Arosa Gay Skiweek“ vermarktet. Neben dem Hotel Eden sind neu auch das Tschuggen Grand Hotel und das Seehof Arosa Partner, mit dem Haus Pradin kann zum ersten mal eine Ferienwohnung gebucht werden. Das bewährte Rahmenprogramm und die Partys werden ausgebaut, die gratis Liegestühle auf der Tschuggenhütte gibt’s nach wie vor.

Erwartet werden in diesem Jahr 150 – 200 Teilnehmer, damit wäre die Arosa Gay Skiweek die grösste solche Veranstaltung in Europa. Und in Zukunft? Hitsch Leu meint: „mit 200 Teilnehmern haben wir die möglichen Kapazitäten noch lange nicht erschöpft! Unser Ziel ist es, bis in einigen Jahren mindestens 1000 Teilnehmer nach Arosa zu bringen!“ Man kann also gespannt sein.

Arosa Gay Skiweek – Winteredition vom 6. bis 12. Janaur 2007. www.arosa-gayskiweek.com

16.11.2006

BjoernSunshine

Schulen ans homophob zensurierte Internet

(uso) Auf Schulcomputern im Kanton Bern blockiert die Swisscom den Zugang zu schwul-lesbischen Webseiten. Die Union der Schülerorganisationen CH/FL USO verurteilt diese Diskriminierung und fordert sofortige Massnahmen. Die Swisscom versucht bei ihrem Projekt ‚Schulen ans Internet’ mit Hilfe eines ausgeklügelten so genannten Content-Managing-System Schülerinnen und Schüler vor Gewalt verherrlichenden oder pornografischen Inhalten zu schützen. Jeder Kanton kann diejenigen Filter wählen, anhand derer er den Internetzugang in seinen Schulen beschränken will.

Die Swisscom führt auch eine Kategorie, welche ausdrücklich „Gay, lesbian and bisexual content“, also schwule, lesbische und bisexuelle Inhalte, filtert. Wie ein Test an Volksschulen im Kanton Bern ergeben hat, werden durch diese Filterregeln unter anderem die Websiten der Schwulenhilfsseite pinkcross.ch und des lesbischen Pendants los.ch gesperrt. Dies ist insofern zu verurteilen, als zum Beispiel die Aidshilfe in den Schulen Infomaterial verteilt, in welchem die Anlaufstellen von Pink Cross und Los empfohlen werden. Angesichts der Tatsache, dass die Suizidrate schwuler Jugendlicher laut Pink Cross vier mal höher ist als bei Gleichaltrigen heterosexueller Orientierung, ist es besonders wichtig, dass die Websiten dieser Anlaufstellen auch von Schulcomputern her aufgerufen werden können.

Auf eine Intervention hin wurde die USO seitens der Swisscom informiert, man würde sich nicht verantwortlich fühlen, da die Kantone ihre Filterregelungen selber auswählen. Der ‚negativ getestete’ Kanton Bern zeigte sich bereit, über die Freischaltung einzelner Seiten zu diskutieren. Den Vorwurf der Diskriminierung wiesen beide Seiten weit von sich.

Am 17. November wird weltweit der internationale Tag der Studierenden gefeiert. Er steht symbolisch für den „1. Mai der Studierenden“, da an diesem Tag Studentinnen und Studenten sowie Schülerinnen und Schüler aus allen Ländern zusammen stehen, um sich für ihre Rechte und Forderungen einzusetzen und diese mit lauter Stimme in der Öffentlichkeit zu verfechten. Der Gedenktag ist auf das tragische Ereignis des 17. November 1939 zurückzuführen, als tschechoslowakische Studenten an der Universität Prag gegen die Besetzung der Nazis und die Hinrichtung von neun Anführern der Studentenbewegung protestierten. Infolge dessen wurden über 1200 Studenten in Konzentrationslager deportiert und die tschechoslowakischen Universitäten geschlossen. Nachtragend wurde der 17. November zum „International Students’ Day“ ernannt und wird seit dann weltweit als Tag der Solidarität unter Studierenden und SchülerInnen gefeiert.

Am 17. November werden sich Studenten weltweit solidarisieren und beispielsweise auf die katastrophale Lage in China hinweisen, wo grundlegende Menschenrechte missachtet werden, indem die Resultate von Suchmaschinen wie Yahoo zensuriert und der Zugang zu ausländischen Websites gesperrt wird. Diskriminierung im Bildungsbereich gibt es jedoch nicht nur in China sondern auch in der Schweiz, wie oben genanntes Beispiel zeigt. Die USO fordert anlässlich des 17. Novembers im Einklang mit der aktuelle Kampagne des Europarates "all different – all equal“ nochmals von den Erziehungsdirektionen und der Swisscom, dass diese Diskriminierung endlich ein Ende nimmt.

Im Namen des USO-Vorstandes,
David Troxler, Nina Schläpfer
Politbeauftagter, Botschafterin

 

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