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27.04.2012

pressetext

Zurich Pride Festival 2012 - Willkommen in der Realität

Das Zurich Pride Festival steckt mit in den Vorbereitungen für den grössten LGBTI- (Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender, Intersexual) Anlass der Schweiz. Das mehrtägige Programm bietet ab dem 08. Juni 2012 wieder zahlreiche kulturelle, gesellschaftliche und sportliche Events für Jedermann an. Den Höhepunkt bildet das alljährliche Open Air auf dem Turbinenplatz, welches am Freitag, 15. Juni 2012 eröffnet wird und die Schweiz zu einem besonderen Anlass einlädt. Im Jahr 2011 konnten mehr als 35'000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland begrüsst werden. Mit Spannung wird auch die diesjährige Demonstration betrachtet, an der sich zahlreiche Vereine und Organisationen bereits angemeldet haben, um am Samstag, 16. Juni 2012 friedliche und farbenfroh über die Zürcher Bahnhofstrasse zu ziehen. Direkt im Anschluss an die Demonstration folgt die politische Ansprache von Bundesrätin Simonetta Sommeruga.
Zürich, 26. April 2012 ? Der Verein Zurich Pride Festival führt traditionell den Zürcher Grossanlass mit dem neuen Namen «Zurich Pride Festival» zum dritten Mal unter Leitung von Nathalie Schaltegger durch.

Die Zurich Pride Week bietet ein buntes Programm von welches von mehreren Vereinen und Organisationen zusammengestellt wurde. Neben zahlreichen Sportveranstaltungen und Kulturanlässen wird es eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Situation von LGBTI?s in Uganda geben, ausgelassene Stimmung am Strassenfest auf dem Turbinenplatz, ein ausgewogenes Partyprogramm, eine Demonstration durch die Zürcher Innenstadt und natürlich auch einen Brunch mit anschliessendem sonntäglichen Gottesdienst bescheren den Festivalbesuchern eine unvergessliche und abwechslungsreiche Woche.

Am Samstag, 09. Juni 2012 wird im Rahmen der CD-Taufe des offiziellen Zurich Pride Song die Zurich Pride Week eröffnet. Präsidentin Nathalie Schaltegger wird hierzu auf der Bühne den Startschuss in eine Woche mit verschiedenen Events geben. Verschiedene Sportarten werden durch den Verein Gaysport angeboten, mit «Auftritt Bitte!» gibt es eine offene Bühne im Zentrum Karl der Grosse, der Verein HAZ bietet den Sonntags-Brunch an, sowie weitere Organisationen beteiligen sich an der Zurich Pride Week.

>> Freitag, 08. Juni 2012 bis Freitag, 15. Juni 2012 in der Stadt Zürich und Agglomeration

Das Festivalgelände zum Zurich Pride Festival öffnet seine Tore am Freitag, 15. Juni 2012 auf dem Turbinenplatz im Kreis 5 von Zürich. Neben einer grossen Hauptbühne auf der nationale, wie internationale Künstlerinnen und Künstler auftreten werden, sind unterschiedliche Informations- und Versorgungsstände vorhanden, die viele Möglichkeiten offen lassen auf dem Festivalgelände zu verweilen und in ein grossartiges Wochenende zu starten.
Grosse Stars auf der Hauptbühne: Am Freitag und Samstag steht der Zürcher Turbinenplatz im Glanze des Regenbogen und präsentiert ein grosses Strassenfest mit Acts wie Jill Wick, Hunter Valentine, Electric, Official, Jam Janiro und viele weitere mehr. Als Moderatoren stehen Alf Heller, Luca Papini und Jolanda Orlando auf der Bühne.

>> Freitag, 15. Juni 2012, ab 17.00 Uhr, Turbinenplatz Zürich
>> Samstag, 16. Juni 2012, ab 14.00 Uhr, Turbinenplatz Zürich

Informationen zur Podiumsdiskussion: Gemeinsam mit dem diesjährigen politischen Partner Queeramnesty findet eine öffentliche Podiumsdiskussion zur Situation von LGBTI Menschen in Uganda statt. Eigens dafür wird Kasha Jacqueline Nabagesera, Menschenrechtsaktivistin in Uganda und Trägerin des Martin Ennals Menschenrechtspreises 2011 auf dem Podium Platz nehmen. Mit ihr werden Margret Kiener-Nellen, Nationalrätin und Stella Jegher, Frauen- und Genderbeauftragte der Schweizer Sektion von Amnesty International gemeinsam informieren und diskutieren.

>> Donnerstag, 14. Juni 2012, 20.00 Uhr | Quartierzentrum Aussersihl (Bäckeranlage), Hohlstrasse 67

Slogan ?WELCOME TO REALITY?: Das diesjährige Motto des Zurich Pride Festival soll aufwecken, aufzeigen und den Blick auf die heutigen Probleme lenken. Vor über 40 Jahren begann ein Kampf für mehr Akzeptanz in der Gesellschaft. Es wurde in dieser Zeit viel erreicht, aber wir müssen weiterkämpfen. Noch immer werden zahlreiche Outings von Familien nicht akzeptiert, ist die Adoption nicht möglich, können sich Spitzensportler nicht outen und es gibt kein Anti-Diskriminierungsgesetz in der Schweiz. Aber nicht nur hier in unserer Schweiz gilt es zu kämpfen, sondern auch in anderen Ländern dieser Erde, wo man für Homosexualität verfolgt, getötet oder langjährig unter Menschenverachtenden Bedingungen ins Gefängnis kommt. Mit dem Fokus auf die Menschenrechte setzen sich dieses Jahr das Zurich Pride Festival, Pink Cross, LOS und Queeramnesty dafür ein, dass all zu ihren Rechten kommen.

Demonstration zurück in der Innenstadt: Einer der Höhepunkte des grössten LGBTI-Events der Schweiz ist der traditionelle Demonstrationsumzug am Samstag. Der Umzug wird sich mit seinen zahlreichen Fahrzeugen, Fussgruppen, Tänzern und Zuschauern vom Helvetiaplatz aus durch die Zürcher Innenstadt bewegen. Er durchläuft dabei die Stauffacherstrasse, Sihlbrücke, Sihlporte, Talackerstrasse, Bahnhofstrasse, Uraniastrasse und endet auf dem Werdmühleplatz. Abgeschlossen wird die Demonstration mit politischen Reden am Endpunkt.

Eine Bundesrätin zu Gast: Auf dem Werdmühleplatz werden erstmalig direkt im Anschluss an die Demonstration die politischen Reden gehalten. Es ist uns eine Ehre, das Bundesrätin und Vorsteherin des EJPD Frau Simonetta Sommeruga anreisen wird und zum Thema Stellung bezieht. Weiter freut es uns, das Menschenrechtsaktivistin Frau Kasha Jacqueline Nabagesera aus Uganda auf der Bühne sein wird und die designierte Geschäftsführerin von Pink Cross Frau Alicia Parel.

Weitere Informationen stehen auf der Webseite www.zurichpridefestival.ch zur Verfügung.

13.04.2012

BjoernSunshine

Safer ficken für Rabatte und Regentanz im Pulli

Seit 2 Wochen läuft die Kampagne "Break the Chain", mit der man uns Gays wiedermal an die Vorzüge des Safer Sex erinnern will. Denn HIV-Negativ zu sein, hat nicht nur Nachteile. Es ist zwar nervig, dass man auf Grund seines guten Gesundheitsstatus keine Einladungen zu all den geilen Bareback-Orgien erhält, und dass man bei HIV-gemischten Sexpartys immer zu kurz kommt, weil einem die allzeit bereiten Positiven jeden Knackarsch vor der Eichel weg schnappen, während man sich noch verzweifelt an der widerspenstigen Kondomverpackung abmüht. Aber hey, dafür spart man als HIV-Negativer einige Hundert Franken Krankenkasse im Jahr. Jedenfalls solange bis man wegen einer blöden Angina meist Ende Dezember doch noch zum Arzt und für ein "Na wie geht's uns denn heute?" seine schöne gesparte Franchise opfern muss.

Ok, das war jetzt etwas gar sarkastisch formuliert. Aber ich bin auch gerade erst aus Berlin (siehe Szene Blog) zurück, wo 90% der Gays BB ficken und man den Eindruck gewinnen könnte, HIV sei nichts weiter als ein neues Szenelabel.

BreakTheChain.ch belohnt Gays für das Versprechen, einen Monat lang keine Seuchen zu verbreiten, also den Dominoeffekt der Neuansteckungen zu unterbrechen, mit einer Menge Rabattgutscheine. Na, wenn das bei den konsumgeilen Gays nicht zieht, dann weiss ich wirklich nicht weiter.

Dummerweise gibt's die Rabatte nur für Besitzer von iPhones und Androiden. Damit auch Desktop-Tunten die Message checken, hat Glitzerhaus feat. Adam Joseph ein cooles YouTube-Video eingespielt:


Tönt ja gar nicht schlecht, die Safersex-Hymne. Aber mal ehrlich, hättet Ihr geschnallt, dass es hier ums Ficken mit Gummi geht? Da tanzen ein paar nette Jungs im Langarmpulli vor dem verregneten, grauen Hintergrund ausgestorbener Zürcher Shops und Gaybars rum und singen "only you can break the chain". Sucht da vielleicht einer den Schlüssel für die Kette, die die Einfahrt zur Bar versperrt? Nur du kannst die Kette zerbrechen, hilf mir, sonst kommen heute den ganzen Tag keine Gäste in den Laden...

Naja, wahrscheinlich bin nur ich so schwer von Begriff und jeder Zürcher Gay weiss: Regenwetter+Pulli = Ficken. Und die Unverbesserlichen, die beim Ficken noch immer das Hemd ausziehen und an dampfend heisse, nackte Männerhaut denken, sind eh schon alle in Therapie.

 

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