GAY SCHWEIZ

Advert:
Der neue Roman als Taschenbuch oder eBook
coverboy

rwd   1   2   3   4   5   6   7   8   9   ...   17   fwd

26.11.2010

pressetext

Zürich bereit für die Pride 2011

Zürich, 25. November 2010 – Das 2. Zurich Pride Festival hat ein Motto für die Session 2011 bekommen und auch zeitgleich das neue Datum der Veranstaltung festgelegt. Neu wird die Pride nicht mehr, wie die Jahre zuvor am ersten Juni-Wochenende stattfinden, sondern verschiebt sich um zwei Wochen auf den 17. bis 19. Juni 2011. Die Parade wird traditionell wieder am Samstag durchgeführt.
Der Mediensprecher des Festival Chriss Kling erklärt die Verschiebung mit den anfallenden Feiertagen, die im nächsten Jahr und auch an weiteren Terminen in der Zukunft, auf das erste Juni-Wochenende fallen. Mit dem dritten Wochenende im Juni konnte ein idealer Zeitraum gefunden werden.

Neues Motto für 2011. Das Motto „LIVE WITH THE DIFFERENCE – VIVRE AVEC LA DIFFERENCE“ der Pride 2011 nimmt sich dem von den Dachverbänden PinkCross und LOS lancierten Kampf gegen die Diskriminierung an. Mit dem Motto LIVE WITH THE DIFFERENCE – VIVRE AVEC LA DIFFERENCE eröffnet das Festival eine Spielwiese für unsere Gedanken und Meinungen – für die vielen Unterschieden die jeden Menschen einzigartig machen. Ob gross oder klein, schmal oder breit, arm oder reich, egal mit welcher sexuellen Ausrichtung, Herkunft oder Religion, gesund oder handicapiert – wir leben alle in der gleichen Gesellschaft. Lebe das Anderssein, egal wie gross oder klein unsere Unterschiede sein mögen, akzeptiere die Deinen und die der Anderen. Wir zelebrieren die Vielfalt, feiern die Einzigartigkeit des Einzelnen. Lasst uns Diversity fördern und fordern, gemeinsam unterschiedlich leben, Unterschiede erleben, so wie jeder es möchte – LEBE MIT DEM UNTERSCHIED!

Neuer und erweiterter Vorstand. Im Vorfeld der Generalversammlung im September dieses Jahres hat sich der Vorstand neu organisiert und das bisherige Ressort Marketing und Kommunikation in zwei Bereiche aufgeteilt. Die anwesenden Mitglieder wählten den Grossteil des Vorstands für das nächste Amtsjahr. Zum Zeitpunkt der Generalversammlung konnten für die Posten Marketing und Stellvertreter für das Ressort Festival noch keine Kandidaten vorgestellt werden. Der Vereinsvorstand setzt sich wie neu folgt zusammen: Präsidentin bleibt Nathalie Schaltegger, für das Ressort Festival Patrique Maget, für das Ressort Finanzen David Reichlin, im Ressort Parade & Politik bleibt Felix Leeser, das Ressort Mitglieder & Administration übernimmt Werner Neth. Das Ressort Parade & Politik verfügt mit Antoine Rod über einen Stellvertreter mit Kontakt in die Romandie.

Neues Team bereit für 2011. Im Oktober hat der Vorstand Chriss Kling für das Ressort Kommunikation gewonnen und in den Vereinsvorstand aufgenommen. Mit diesem neuen und erweiterten Team startet der Verein Zurich Pride Festival in die kommende CSD-Saison 2011. In den nächsten Wochen warten zahlreiche Aufgaben und neue Ideen auf ihre Umsetzung. Die Details zum Veranstaltungsort, zum Programm und zur Paradestrecke gibt der Verein in den nächsten Monaten bekannt, nach Entscheid der Behörden über die eingereichten Gesuche. Eines der grossen Vereinsziele bleibt auch im neuen Vereinsjahr die Kooperation mit anderen Schweizer Vereinen, Institutionen und Organisationen, die gleiche und ähnliche Ziele verfolgen. Und: Jede und jeder soll das Zurich Pride Festival mitgestalten können.

Weitere Informationen unter www.zurichpridefestival.ch, in der Facebook-Gruppe „Zurich Pride Festival“ oder über die Medienstelle des Festivals.

03.11.2010

pressetext

Kinotipp: The Kids Are All Right

(filmcoopi Zürich) Zwei Teenager, zwei Mütter, ein biologischer Vater... THE KIDS ARE ALL RIGHT von Lisa Cholodenko (HIGH ART) erzählt lustvoll von einer Regenbogenfamilie - in den Hauptrollen brillieren Julianne Moore, Annette Bening als lesbisches Paar und Mark Ruffalo als Bio-Dad. Das ebenso freche wie leichtfüssig inszenierte Feelgood-Movie begeisterte in den USA Kritik und Publikum gleichermassen und wurde mehrfach ausgezeichnet, u.a. an der Berlinale 2010 mit dem Teddy Award für den besten Queer-Film!

THE KIDS ARE ALL RIGHT läuft ab 4. November im Kino. Die genauen Spielorte und -zeiten finden sich auf www.movies.ch/de/kinoprogramm/f/kidsareallright.

Den Trailer, Bilder und weitere Infos zum Film gibt's auf: www.filmcoopi.ch/filmreel-kids-de_CH.html

18.07.2010

pressetext

Bischof verbietet CSD-Gottesdienst

Der Bischof von Chur verbietet die römisch-katholische Beteiligung am CSD-Gottesdienst

Mit tiefem Bedauern, grosser Verärgerung und vielen Fragen nimmt der Verein Zürich Pride Festival, der Ausrichter des grössten und traditionellsten Anlasses für Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender der Schweiz, den Entscheid des Churer Bischofs Dr. Vitus Huonder zur Kenntnis.

Seit 2004 durften wir im Rahmen des CSD Zürich das Wochenendprogramm mit einem ökumenischen Gottesdienst beschliessen, an dem zunächst die reformierte und die römisch-katholische und nachher auch die christkatholische Konfession vertreten war. Sowohl von unserer Community als auch von Freunden, Verwandten und den gastgebenden Ortsgemeinden wurde dies begrüsst und bildete einen besinnlichen Höhepunkt unseres Anlasses.

Es erstaunt uns masslos, dass wohl die reformierte Landeskirche des Kantons Zürich wie auch die römisch-katholische Kirche im Kanton Zürich diesen Gottesdienst finanziell und ideell unterstützen, der Bischof von Chur nun aber den Rücktritt unseres Seelsorgers Dr. Martin Stewen aus dem Organisationskomitee unseres Vereins geboten hat. Die Gewährung des Zuschusses durch den römisch-katholischen Synodalrat geschah unter Bezugnahme auf den Pastoralplan der katholischen Kirche in Zürich, in dem vor allem auch der ehemalige Weihbischof Dr. Peter Henrici intensiv ein Seelsorgeangebot für Homosexuelle forderte. Was ist vom Engagement des ehemaligen Hirten in Zürich geblieben?
Der Anteil an katholischen Christinnen und Christen in unserer Community ist gross und wir waren stolz darauf, dass wir an unserer Veranstaltung auch einem Leben aus dem Glauben gerecht werden konnten.

Es wurde seitens des Bistums Chur wohl das Gespräch mit unserem Geistlichen, leider aber nicht mit dem Verein gesucht. Gerne würden wir die Verantwortlichen der Bistumsleitung und des Zürcher Synodalrates zu einem gemeinsamen Gespräch einladen, um uns gegenseitig Fragen zu stellen und nach zufriedenstellenden Lösungen für die Zukunft ? vor allem für das PrideFestival 2011 - zu suchen.

Zürich, den 17. Juli 2010

16.06.2010

pressetext

Kiss for equal rights!

Unter dem Motto „Kiss for equal rights!“ soll das lesbischwule Selbstverständnis neu entfacht werden. Am 19. Juni rufen die GaynossInnen mit Unterstützung von Pink Cross, LOS, Purplemoon und weiteren Organisationen welche sich für die Interessen der Homosexuellen einsetzen zu einem Kiss-In auf: Schwule, lesbische und bisexuelle Paare oder KurzpartnerInnen küssen sich auf dem Bahnhofplatz in Bern.

Öffentliches Küssen zwischen zwei Frauen oder Männern ist für viele Menschen abstossend bis widerlich. Viele (junge) Queers lassen es sich somit nehmen, ihre Gefühle ausserhalb eines „sicheren“ Umfeldes auszudrücken. Mit dieser Aktion wollen wir gegen dieses grosse Tabu ankämpfen und zeigen, dass es sie auch heute noch gibt: Bi- und homosexuelle, die zu sich stehen und ihre Liebe leben wollen. Lasst uns alle ein Zeichen setzen und solidarisiert euch!!!

Die Öffentlichkeit soll wahrnehmen, dass es Bi- und Homosexuelle überall gibt und dass sie selbstbewusst sind. Vielleicht sind sie anders, aber genauso lebens- und liebenswert.

Kiss for equal rights, 19. Juni 2010, (genau) 19h, Bahnhofplatz Bern

Anschliessend "Kiss for equal rights!“ Party (hosted by Purplemoon) in der Reithalle in Bern.
DJ Selini, Dj Peeza, DJ Angel O, DJ Q-Big, DJ Jay Niclas & DJ Neox

Für’s Mitmachen gibt's einen Gratis-Drink und weitere Überraschungen an der "Kiss for equal rights!“ Party in der Reithalle in Bern.
Infos: www.purplemoon.ch und www.gaynossinnen.ch

15.06.2010

PinkCross

Mehrheit der Schweizer für gleichgeschlechtliche Elternschaft

Eine Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ist für eine Anerkennung der gleichgeschlechtlichen Elternschaft (Regenbogenfamilien) und die Adoption von Kindern durch homosexuelle Paare. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage unter 1007 Personen des Instituts Isopublic, durchgeführt im Juni im Auftrag der Lesbenorganisation Schweiz LOS und Pink Cross.

Diesen Dienstag, 15. Juni wird eine Petition des Vereins „Gleiche Chancen für alle Familien“ der Bundeskanzlei übergeben, die unter anderem eine bessere Anerkennung der Regenbogenfamilien fordert. In diesem Zusammenhang haben die homosexuellen Dachverbände LOS und Pink Cross eine Studie bei Isopublic in Auftrag gegeben, die folgendes aufzeigt:

•Die Notwendigkeit, einen gesetzlichen Rahmen für diese Familien zu schaffen, wird von 86,3% der Befragten anerkannt.
•Die Möglichkeit der Adoption des Kindes der Partnerin oder des Partners wird von zwei Dritteln der SchweizerInnen befürwortet.
•Schliesslich findet sogar die gemeinsame Adoption durch gleichgeschlechtliche Paare eine Unterstützung der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung (53%).

Ein Plebiszit für einen angepassten gesetzlichen Rahmen

Frage 1 „Bereits heute leben in der Schweiz tausende von Kindern in einer aus gleichgeschlechtlichen Partnern bestehenden Familie. Was denken Sie, sollten diese Kinder die gleichen rechtlichen Rahmenbedingungen erhalten wie Kinder in andern Familien? Wären Sie sehr dafür, eher dafür, eher dagegen oder ganz dagegen?“ Auf diese Frage antworteten die Schweizer und Schweizerinnen mit 52% „sehr dafür“, 34,3% „eher dafür“, 5,6% „eher dagegen“ und 4,7% „ganz dagegen“; dh. mit 86,3% befürwortenden Stimmen (gegen 10,3% „dagegen“).

2 von 3 SchweizerInnen befürworten die Adoption des Kindes der Partnerin oder des Partners

Auf die Frage 2 „Heute ist es in der Schweiz so, dass Kinder von ihrem Stiefvater oder ihrer Stiefmutter adoptiert werden können. Kinder aus einer Familie mit gleichgeschlechtlichen Partnern können hingegen nicht vom Partner des leiblichen Vaters bzw. von der Partnerin der leiblichen Mutter adoptiert werden. Was ist Ihre Meinung dazu, sollten diese Kinder in Zukunft auch vom gleichgeschlechtlichen Partner bzw. der gleichgeschlechtlichen Partnerin adoptiert werden können?
Wären Sie sehr dafür, eher dafür, eher dagegen oder ganz dagegen? antworteten die Schweizer und Schweizerinnen mit 27.8% „sehr dafür“, 38% „eher dafür“, 16,2 % „eher dagegen“ und 13,7% „ganz dagegen“; dh. mit 65,8% befürwortenden Stimmen (gegen 30 % „dagegen“).

Die Adoption durch homosexuelle Paare

Auf die Frage 3 „In der Schweiz ist es für homosexuelle Paare nicht möglich, Kinder zu adoptieren. Wie würden Sie dazu stehen, wenn es gleichgeschlechtlichen Paaren in Zukunft möglich wäre, Kinder zu adoptieren? Wären Sie sehr dafür, eher dafür, eher dagegen oder ganz dagegen? “ antworteten die Schweizer und Schweizerinnen mit 20% „sehr dafür“, 33% „eher dafür“, 21,9 % „eher dagegen“ und 22.4% „ganz dagegen“; dh. mit 53% befürwortenden Stimmen (gegen 44,3 „dagegen“).

Ein Umschlagen der öffentlichen Meinung

Die Frage 3 wurde der Schweizer Bevölkerung schon vor 6 Jahren gestellt, durch das gleiche Institut, mit dem genau gleichen Wortlaut und dem gleichen Verfahren (mandatiert vom Magazin Facts, Ausgabe vom 7. April 2004). Der Vergleich der Zahlen ist vielsagend: Das Resultat von 2004 (41,3% dafür gegen 56% dagegen) ist 2010 fast umgekehrt (53,0% dafür gegen 44,3% dagegen (2,3% Unentschlossene in 2004, respektive 2,7 in 2010).

Diese Änderung der öffentlichen Meinung zeigt, laut Anita Wymann, Co-Präsidentin der Lesbenorganisation Schweiz LOS, dass die Schweizer Bevölkerung bereit ist, die Frage der gleichgeschlechtlichen Elternschaft auf politischer und juristischer Ebene aufzunehmen, damit die Tausenden von betroffenen Familien endlich durch einen gesetzlichen Rahmen geschützt sind.

Es gilt hervorzuheben, dass bei allen drei gestellten Fragen die Frauen ungefähr 10% häufiger mit „sehr dafür“ geantwortet haben als die Männer. Laut Uwe Splittdorf, Geschäftsleiter von PINK CROSS, lässt sich das auf die Tatsache zurückführen, dass die Frauen immer noch den zentralen Punkt der Familie einnehmen und dadurch eine dezidiertere Meinung zur Sache haben als die Männer.

Man kann auch feststellen, dass die Deutschschweizer häufiger „sehr dafür“ sind als die Romands (zwischen 8,7% und 24,8% mehr). Laut Jean-Paul Guisan, Sekretär von Pink Cross Romandie, und Barbara Lantheman, Sekretärin von LOS Romandie, ist das keine Überraschung, da die Romands sich schon 2005 bei der Abstimmung zur eingetragenen Partnerschaft zurückhaltender gezeigt haben.

Die Dachorganisationen LOS und PINK CROSS rufen daher die PolitikerInnen auf, ein offenes Ohr zu haben für dieses berechtigte Anliegen und die entsprechenden Schlüsse zu ziehen.

07.06.2010

BjoernSunshine

Zurich Pride: Kurze Parade und super Partys

Nach wochenlangem Dauerregen genau 3 Tage Sonnenschein, wunderschön und wie bestellt fürs Zurich Pride Festival! Doch trotz 27°C blieb der Umzug weit hinter den Erwartungen zurück. Die Stadt hatte uns Gays zwar die prominente Street Parade-Route ums Seebecken zugeteilt - aber leider nur die halbe Strassenbreite. Zwischen Strassenrand und Gegenverkehr wurden wir denn auch in nur gut einer Stunde von Enge zu Utoquai durchgeschleust. Und ehe man sich versah, war die schöne Parade schon vorbei. Wer am Freitag Abend bereits gefeiert hatte, kam zum frühen Paradebeginn um 13 Uhr sowieso zu spät. Und wer erst um halb 3 am Bellevue ankam, sah gerade noch das Schlusslicht der Putzkolonne.

Die Spitze der Parade bildeten ein paar Smart mit dem neuen Mr. Gay Dominic Hunziker. Dahinter folgten drei Fahnenschwinger mit Schweizer Fahnen - keine Rainbowflags! Worauf bezieht sich das Wort "Pride" doch gleich?

Die Lesbencommunity Shoe, Gewinnerin des Stonewall Award, demonstrierte im Stretchlimo-Hummer für mehr CO2. Dahinter die Pink Cops - leider ohne rosa Plüschhandschellen. Immerhin gab es einige Kleinlaster mit DJ und Musikanlage. Die Partylabels Flexx und Jack sorgten für guten Sound. Die Stimmung hinter ihren Wagen war jedoch sehr bescheiden im Vergleich zur ausgelassenen Party hinterm Labymobil vor 2 oder 3 Jahren.

Am witzigsten fand ich noch die Gruppe des Berner Filmfestivals Queersicht, die mit einem rollenden Sofa, kaputten TV und Reserverad daherkamen. Am auffällig schwulsten waren die vielen Luftballons in Regenbogenfarben über den schwullesbischen UBS-Mitarbeitern. Wer genau hinschaute, fand zwischen den vielen Normalbekleideten auch ein paar Dragqueens und einige bunte Federboas. Dem Zürcher Tagesanzeiger war die Parade jedoch nicht mal eine Randspalte wert. Ein ausgebrochener Zirkuselefant ist für die Zeitungsleser auch viel unterhaltsamer.


Richtig los ging das Zurich Pride Festival erst am Abend auf dem Turbinenplatz. Das Yello-Virtual-Concert am Freitag war genial, DJ Jam Janiro brachte am Samstagabend die beste Stimmung. Der angebliche Höhepunkt Glitzerhaus konnte uns mit seiner Ferienclubmässigen Danceanimation jedoch weniger begeistern.

Unser Höhepunkt war ohne Frage die Party von Testosteron und Selection im Lotusclub. Mit Abstand die heisseste Party in Zürich seit Jahren!!!

20.04.2010

BjoernSunshine

Zurich Pride Parade at the Lake Board

2010 the new route of the Zurich Pride Festival demonstration Parade on the 5th of june follows the boarders oft he beautiful Lake Zurich. Start will be again like last year at Hafendamm Enge. The track will drive over the Quai-Bridge to Uto-Quai untill Kreuzstrasse, an absolut dream with a huge impact. Many thanks for this to the city!

More informations: www.zurichpridefestival.ch

20.04.2010

BjoernSunshine

Zurich Pride Parade ums Seebecken

2010 führt die neue Strecke der Zurich Pride Festival Demonstrations-Parade vom 5. Juni entlang des Seebeckens des wunderschönen Zürich See’s. Start ist wie letztes Jahr am Hafendamm Enge. Die Route führt dann über die Quaibrücke auf das Uto-Quai bis Höhe Kreuzstrasse, ein absoluter Traum mit grosser Präsenzwirkung. Ein grosses Dankeschön an die Stadt dafür!

Gruppen/Vereine/Organisationen können sich auf der Homepage des Zurich Pride Festivals anmelden: www.zurichpridefestival.ch

Poll: Who is coming at June 5 to the parade of Zurich Pride Festival 2010?

19.04.2010

pressetext

Pink Apple Filmfestival 2010: 28. April - 6. Mai

Morgen startet der Vorverkauf für das 13. Pink Apple!

FreundInnen des schwullesbischen Kinos aufgepasst: Morgen Dienstag startet der Vorverkauf für das 13. Pink Apple Filmfestival. Rund 70 Filme aus 28 Ländern und eine internationale Gästeschar warten einmal mehr auf ein ebenso neugieriges wie zahlreiches Publikum.

Wenn am 28. April das 13. Pink Apple im Arthouse Le Paris in Zürich feierlich eröffnet wird, wird das Kino wieder bis auf den letzten Platz besetzt sein. In den letzten Jahren war die Eröffnung jeweils innert kürzester Zeit ausverkauft. Dasselbe gilt auch für viele der übrigen Vorstellungen.

Morgen startet der Verkauf der begehrten Tickets. Im Arthouse Movie öffnet die Kasse schon um 10 Uhr. Im Arthouse Le Paris beginnt der Vorverkauf um 12.30 Uhr, in allen anderen Arthouse-Kinos zu den gewohnten Öffnungszeiten. Karten können auch online gekauft werden über
www.pinkapple.ch
oder www.arthouse.ch.


Lunchkino-Special mit Rock Hudson (Samstag 24. April, Arthouse Le Paris, Zürich)


Mit einem Amuse-bouche geht es schon vor dem eigentlichen Festivalstart los: Am nächsten Samstag, 24. April, zeigt das Arthouse Le Paris den Dokumentarfilm «Rock Hudson - Dark and Handsome Stranger» (Andrew Davies und André Schäfer, D 2010). Rock Hudson war der erste Hollywood-Star, welcher an den Folgen von Aids starb. Das ist 25 Jahre her. Zeit seines Lebens führte Rock Hudson ein Doppelleben, erst kurz vor seinem Tod stand er öffentlich zu seiner Homosexualität. Andrew Davies, einer der beiden Regisseure, wird anwesend sein und den Film persönlich dem Publikum vorstellen.

Pink Apple ist das grösste und wichtigste schwullesbische Filmfestival der Schweiz. Auch in diesem Jahr werden an den beiden Spielorten Zürich und Frauenfeld wieder rund 7000 Zuschauer erwartet.

Zürich: 28. April - 6. Mai (Arthouse Movie; Eröffnung im Arthouse Le Paris)
Frauenfeld: 6. - 9. Mai (Cinema Luna)
Zürcher Lunchkino-Special: 24. April 12h15 (Arthouse Le Paris)

18.04.2010

pressetext

Stonewall-Award Voting 2010

Nun kannst DU deine Stimme für die 8 nominierten Einzelpersonen, Gruppen oder Organisationen für den ZHPF-Stonewall-Award abgeben. Durch dein Voting werden die drei Finalisten bestimmt, welche am Zurich Pride Festival um den Stonewall-Award kämpfen.

Der Gewinner erhält den mit CHF 3′000.- dotierten Preis. Damit wird eine Einzelperson, eine Gruppe oder eine Organisation gewürdigt, die sich in besonderem Masse für die Anliegen lesbischwuler Menschen eingesetzt hat – sei das in Politik, Gesellschaft, Kultur, Sport, Wirtschaft oder einfach im täglichen Leben.

Das Voting ist auf zwei Wochen begrenzt und dauert vom 10. bis 24. April 2010. www.zurichpridefestival.ch

rwd   1   2   3   4   5   6   7   8   9   ...   17   fwd

 

Blog Home • Newer: Mr Gay Schweiz heisst Stephan Bitterlin • Older: Zurich Pride Festival: 3.-6. June 2010

Gay Schweiz

News und Pressemeldungen zur Schweizer Gaypolitik. Schwule Rechte in der Schweiz.

Blog calendar:

2016:

2015:

2014:

2013:

2012:

2011:

2010:

2009:

2008:

2007:

2006:

2005:

 

Search this blog:

Text:

Create new blog

All Blogs

 

Join now Join gaYmeBoys.com!

It's not only to read blogs - you will get your own gay profile, own blogs and gallery albums and you can meet thousands of hot gays around the world.

gaYmeBoys.com is a new, fast growing gay community made in Switzerland.

gaYmeBoys is much more than just another dating platform. It's a webspace from gays for gays, for circuit boys, scene queens, leather bears, country boys and big city queers, creative and fun people.

We would love to meet people from all over the planet. Come in and share your life with us. It's free!


Member login

autologin

I forgot my password

Please enter your username or the registered e-mail an. Your password will be sent to you.