SKLAVENMARKT

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10.10.2017

stauferian

Sklavenmarkt

Es war 18 Uhr. Im Club kamen junge Männer an. In einem Raum mit Spinten zogen sie sich aus, bekamen Handschellen auf den Rücken. In einem gefliesten Raum wurden ihre Handgelenke an die Decke gehängt und sie mit kalten Wasser abgespritzt, eingeseift und rasiert, gespült und nach dem trocknen geölt. Dann bekamen sie Eisenringe an die Gelenke und um den Hals und wurden im Forum mit Ketten an Balken befestigt. Jeder bekam mit einem Stempel die Aufschrift Sklave auf Brust und Rücken und eine Nummer. 20 Uhr kamen andere Männer. Auch die zogen sich aus. Trugen aber Lederharness, Lederhosen, Gürtel und Peitschen. Dann wurde der erste Sklave vorgeführt. Jeder durfte ihn anfassen und prüfen. Seinen Körper, seinen Schwanz und Eier, sein Mund und Arsch. Jeder durfte im Klammern anlegen und zur Probe mit der Peitsche schlagen. Er wurde breitbeinig mit gespreizten Armen auf einem Podest dazu mit Ketten befestigt. Dann wurde er versteigert für diesen Abend. Wer am meisten bot, dem wurde er in seinen Ketten und Fesseln ausgeliefert. Dann kam der Auspeitsch - Wettbewerb. Sowohl für die Master als auch für die Sklaven. Wer hält am meisten aus und wer kann an besten, härtesten und längsten Zuschlagen. Ich kam auch dran. Zuerst kam ein grober stämmiger Kerl mit behaarter Brust. Er griff meine Hoden und quetschte sie, dass ich laut schrie. Dann fester er im meinen After und maltretierte meine Brustnippel. Er boxte mich mehrfach am Bauch und schlug mich mit einer Gerte auf Po und meine Nippel. Zum Glück ersteigerte mich ein schöner sehniger sexy Bursche. Er trug einen Lederjock und Harness und sah sehr schraf, durchtrainiert und sexy aus. Er brachte mich in Sklavenstellung, verpasste mir Nippelklammern, band meine Hohen und Schwanz mit einem dünnen Lederriemen kunstvoll und straff zusammen und setze einen Dildo in mein Loch. Dann schlug er mich mit einem Flogger auf Po, Rücken, Bauch, Brust Schenkel bis meine Haut feuerrot war. Er ließ mich dann eine halbe Stunde so. Aandere griffen mir zwischen die Beine, meinen Po und Brust, wovon ich eine starke Errektion hatte. Dann kam mein Herr mit einer kurzen weichen Bullwhip. Sie zischte durch die Luft und hieb einen scharfen roten Striemen über meine Rippen. Der Schmerz war wie eine heiße beißende Falmme. Mein Herr kostete meine Reaktion lange aus bis er zum nächsten Hieb ausholte. Dabei wartete er so lange bis sich der Schmerz auf meiner Haut verzogen hatte und schlug sehr gekonnt ein geiles Muster auf meine Haut. Rücken, Seiten, Brist, Schenkel Po. Ich schwitzte und stöhnte und genoss den Schmerz, auch wenn es kam auszuhalten war. Nach 200 Hieben - die ich mitzählen musste, war er Ferig und präsentierte mich - aufgehängt an meine Handgelenken dem Publikum. Wir erhielten einen Preis und auf meinem Körper wurde mein Herr, der Preis, das Datum und der Club mit Henna vermerkt und geile Fotos gemacht. Als die Party morgens um 6 Uhr endete, wurde ich aus meinen Ketten befreit und liebevoll von meinem Herrn gewaschen, gesalbt und geölt. Zum Dank blies ich ihm einen und er ließ sein Sperma in meinen Mund und über meinen Oberkörper laufen. Ich durfte mich wixen bis auch mein Sperma in hohen Bogen aus mir heraus schoss und auf meiner Brust landete. Ich Verteilte es, zog meine enge Lederjeans über und ging barfuß mit nacktem rot verstriemten Oberkörper zu meinem Fahrrad und fuhr so nachhause. Nach zwei Wochen waren die Striemen kaum noch sichtbar. Ich zeigte sie stolz im Bad und beim Sport und hoffe bald wieder so einen geilen Sklavenmarkt zu erleben. Jan

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