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18.02.2014

BjoernSunshine

Bare Beatz 2: More Naked Parties!

Einen Monat nach meiner Geburtstagsparty findet am Samstag, 22.2.2014 die zweite BareBeatz im 696club statt. Wer hat Lust auf geilen Sound auf nackter Haut?

Nein, BareBeatz ist keine nackte Fickparty, ausser ihr habt Lust und tut es!

Wer meinen Blog verfolgt, weiss, was mir in den letzten Jahren in Zürich so sehr fehlte: Richtig geile Partys mit treibendem Progressive bis Psy-Trance und heissen, schwitzenden Jungs mit möglichst wenig Klamotten auf der Haut. So muss sich eine Gayparty anfühlen. Alles andere ist Kindergarten.

Der Besitzer des 696clubs ist zwar Hetero aber er versteht, was wir uns wünschen und ist bereit, uns Gays in seinem Club die Freiheit zu geben, für die wir vor 5 Jahren noch am CSD demonstrierten: Richtige Gay Partys ohne Kindermädchen. Für Gays und echte Friends - nicht mainstreammässig kastriert und weichgespült bis es keinen Spass mehr macht. An der BareBeatz werdet ihr nicht wie an den meisten anderen Pseudo-Gay-Partys nur aufgegeilt und dann spitz nach Hause geschickt, sondern ihr dürft eure schwule Seite auch ausleben. Schwuler Sex gehört zu schwulen Partys und jeder soll frei entscheiden dürfen, ob, wo und wann er tanzen, trinken, schwatzen, wichsen oder ficken will.

BareBeatz ist eine Partyserie für freie Menschen. Alles darf, nichts muss. Es gibt keinen Dresscode. An der ersten BareBeatz tanzten mindestens 5 nackte Jungs durch den Club. Und keiner hatte ein Problem damit. Ich hab's schon oft gesagt: "Die besten Partys muss man nackt feiern!" Und wenn es schon mal einen Club gibt, wo das erlaubt ist, dann muss man auch hingehen. Die nächste Prüderiewelle kommt früh genug!

Wenn BareBeatz #2 ebenfalls ein Erfolg wird, folgt #3 am 15.3.2014.

17.02.2014

BjoernSunshine

Mein erster Burning Man Event

Yeah! Wir sind zurück vom P.I.S.S.O.F.F. (Party In Swiss Snow On Frozen Footsteps), unserem ersten Burning-Man-related-Event. 3 Tage irgendwo auf einer Alp im Berner Oberland. Komfortklasse Kuhstall. Aber super Stimmung und eine fantastische Community: Über 100 kreative, offenherzige Menschen ohne jegliche Vorurteile und Berührungsängste. Viele künstlerische Talente, Sängerinnen, Artisten, Lebenskünstler, jede Menge wunderbarer bunter und schräger Vögel und absolut niemand, der ein Problem damit hätte, wenn ein nackter Schwuler quer durch die Party tanzt. Nackt im Schnee war ich nicht mal der erste ;-)

Eigentlich wollte ich euch Bilder zeigen, habe aber leider im engen Massenlagerpuff schon in den ersten Stunden meine Kamera verloren und erst beim Abräumen wieder gefunden.

Die Burning Man People sind nahe dran an dem, wie unsere Gayszene vor 10 Jahren war, bevor sie von Kommerz und (rechts)konservativen Einflüssen versaut, und ihre Ideale und Farben der grauen Mainstreamtauglichkeit geopfert wurden. Noch etwas heterogener, etwas weniger sex- und partyorientiert, dafür umso kreativer. Das Ganze tönt vielleicht etwas nach Sekte, aber genau das ist es nicht, denn es gibt bei den Burners keinerlei religiösen Hintergrund, keinen Guru, keine Hierarchie oder irgendwelche sturen Regeln. Die viel zitierten 10 Prinzipien von Burning Man zielen auf persönliche Freiheit, Kreativität, Mitwirkung und Nachhaltigkeit ab und nicht auf Einschränkung des Individuums.

Leider hat auch die Burning Man Community das gleiche Problem wie unsere Gay Community. Wo Menschen neue Gesellschaftsformen mit mehr Freiheit erfinden, wird es immer Neider geben, die dies nicht verstehen, nur Sodom und Gomorra sehen und gleich alles zerstören wollen, weil irgendwo jemand friedlich einen Joint raucht oder irgend eine ähnlich bescheuerte Norm unserer spiessigen Gesellschaft ankratzt. Eigentlich wäre "Radical Inclusion" ein Hauptprinzip von Burning Man. Doch trotzdem muss die Community den Zugang von aussen und die Zahl der Teilnehmer limitieren. Dass Events wie Burning Man in der Wüste Nevadas, Nowhere in Spanien oder eben PissOff im Berner Oberland ohne jeden Komfort daher kommen, hält zum Glück auch die meisten Konsumjunkies ab, deren Ego nicht in eine solche Gemenschaft passen würde.

Ihr könnt mich also von nun an "Burner" nennen, obwohl ich noch immer keine Ahnung habe, wie man mit Feuer jongliert oder einen Grill anzündet, ohne sich die Finger zu verbrennen. Aber das lerne ich auch noch irgendwann. Und Ende August sehen wir uns in Black Rock City, NV.

 

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