ZÜRIGAY SZENE

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coverboy

04.04.2008

BjoernSunshine

SHAFT wegen Lärmklage polizeilich verboten

(shaft) Hallo Männer.

Leider haben wir Euch eine sehr sehr schlechte Nachricht mitzuteilen:

Aufgrund einer unfairen und unberechtigten Klage wegen Lärmbelästigung ist es uns polizeilich untersagt, am kommenden Samstag eine Party im Labitzke zu veranstalten!

Wir würden euch, wie immer, eine schöne Männernacht bieten - dies wird uns jedoch durch eine behördliche Verfügung verboten!

Wir hoffen, Euch in einem Monat wieder eine Shaft-Party präsentieren zu können!

Euer Shaft-Team!

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BjoernSunshine
 Das Thema um die homophoben Konzerte wurde verschoben in die Rubrik Schweiz.13 years ago
hotguy
 Eigentlich wäre es ganz einfach. Es müssten möglichst viele Stadtzürcher Schwule SP-Mitglied werden und anschliessend einen Antrag stellen, Frau Maurer aus der Partei zu werfen. Die SP hat schon in den Achtzigerjahren zwei Stadträte raus geworfen. Diese waren der Partei auch zu konservativ. Selbstverständlich könnte Frau Maurer dann immer noch Stadträtin bleiben. Nur bei den nächsten Wahlen würde es ziemlich eng werden. Denn ohne Unterstützung der Linken hat die Gute keine Chancen. 13 years ago
Stefan69
 Keine Frage - spätestens seit ich mit eigenen Ohren mitgekriegt habe, wie völlig am realen, urbanen Leben vorbei, naiv und überaus inkompetent diese Frau ihre missionarischen Feldzüge gegen die friedliche Schwulenwelt am 12.Mai 2007 im Volkshaus vor einem riesigen Publikum verteidigt hat, würde ich schätzen ist wohl auch dem Letzten klar, dass jemand mit einem solchen Weltbild und so viel Ignoranz und Inkompetenz auf keinen Fall mehr oberster Chef der Polizei der grössten schweizer Stadt sein darf.

Nur ein kleines Schmankerl für alle, die damals nicht dabei sein konnten: Argumentiert die Frau doch allen ernstes vor einem Publikum, das sich gegen die Schliessung SCHWULER CLubs wehrt damit, die Gewalt in den Clubs in den Griff kriegen zu müssen, weil sonst junge Mädchen im Ausgang vor Übergriffen und Vergewaltigungen nicht sicher seien. Dümmer geht's ja wohl nimmer - und einen grösserer Lacher hätten Loriot & Monty Python zusammen nicht hingekriegt (nur hätten die das absichtlich so gesteuert, während Esthi echt an solche Sätze glaubt). Die Frau ist echt nicht von dieser Welt. Kein Wunder bei einer solchen Chefin, dass ihr Departement offenbar auch nicht in der Lage ist zu unterscheiden, in welchen Clubs was läuft und was welche Gefahren für wen bringt. Naja, dass die Stadtpolizei ohnehin ein massives Problem mit Unterschieden und Verhältnismässigkeit hat, ist ja seit langem hinlänglich bekannt, wenn beispielsweise immer wieder Leute und neuerdings auch Teenager aus lachhaften Gründen auf Polizeiposten gebracht werden und sich dort unter anderem vollständig ausziehen müssen. Statt sowas zu untersuchen und abzustellen, rechtfertigt die Polizei dieses Vrogehen sogar noch mit versteckten Waffen und so nem Scheiss (als ob jeder kiffende Jugendliche gleich ein (Selbst-)mörder wär). Und andere Mittel gehen ja natürlich auch nicht (klaaar- drum müssen sich ja an Flughäfen auch immer alle Passagiere vor dem Einsteigen total nackt ausziehen...pfffff). Und was tut Esthi? Nichts tut sie. Null komma gar nix - wie immer. Obwohl schon diverse politische Vorstösse gegen die Polizei im Gang waren unter anderem deswegen und z.B. andere Polizeicorps in der Schweiz dieses standartmässige Vorgehen klar ablehnen. Aber in Zürich geht halt alles.

Und auch hier wieder: Was machen die anderen Stadträte? Nix. Die halten brav die Klappe. Und was macht die SP - die Partei von Esther Maurer? Auch nix.

Womit wir beim Thema Abwahl wären. Vergesssen wir doch mal vorab nicht, dass viele Schwule zu dem Teil der Bevölkerung gehört, der in dieser Stadt nicht unerheblich viel Steuern bezahlt. Viele sind ausserdem Stammwähler von Mitte/Links-Parteien. Wenn man aber eine Polizeivorsteherin Esther Maurer nicht mehr will (und also auch keine Stadträtin Maurer mehr, denn die Stadträte verteilen ja ihre Departemente unter sich - darauf hat der Stimmbürger dann keinen Einfluss mehr), dann stellt sich die Frage, wer sonst? (Übrigens eine ähnliche Frage, wie jetzt beim Abtritt von Monika Stocker - das nur so nebenbei.).

Ist die SP ENDLICH mal volksnah und realitätsnah genug, um eine wählbare Alternative zu Maurer zu stellen (weil die Wahrscheinlichkeit, dass Esther Maurer endlich selbst zurücktritt bzw. sich nicht mehr zur Wiederwahl stellt ist wohl 0 annähernd... womit wir wieder beim Punkt ihrer völligen Ignoranz gegenüber den Vorgängen und Gefühlen im Volk wären)? Wohl kaum. Schon im letzten Sommer war die SP so ziemlich die letzte Partei, die ganz kurz vor dem CSD dann doch auch noch schnell endlich ihre Irrläuferin im Polizeidepartement öffentlich zur Raison gerufen hatte, aber auch erst, nachdem schon praktisch alle anderen Parteien und viele Personen des öffentlichen Lebens sich klar von ihr distanziert hatten und die Presse nachhaltig über ihre Kahlschläge berichtet hatte.

Wird die SP also diesmal den Mut aufbringen, Maurer nicht mehr auf die Wahlzettel zu stellen? Wohl kaum. Wird die SP wenigstens eine ernst zu nehmende Alternative aufstellen (auch das darf bezweiflet werden, da es ihr offensichtlich doch auch nur um Machterhaltung geht).

Wen also sonst? SVP? Naja, immerhin würde dann die Gewalt insb. Jugendgewalt wohl effektiver von der Polizei eingedämmt und auch die Drogendealergangs, die in vielen Strassen Zürichs zwar 10 mal am Tag von der Polizei kontrolliert werden, aber doch in friedlicher Symbiose seit Jahren ihr Geschäft genau gleich weiterführen würden wohl härteren Zeiten entgegen sehen. Allerdings ist fraglich, ob die SVP dann nicht gleich auch in der schwulen Szene noch radikaler einfahren würde als die SP. Also ein riskantes Vorgehen. Ausserdem ist die SVP fast durchwegs politisch gegen schwule Grundanliegen, wie beispielsweise auch das Adoptionsrecht für schwule Paare. Somit also bzgl. Sicherheitspolitik zwar wirklich die einzigen, die mal real mehr machen als Streichelzoopolitik, aber familienpolitische Ansichten wie aus dem Geschichtsbuch. Also irgendwie dann auch ein Boomerang für uns Schwule. Shit

Ok mal sehen - Grüne? Jaaaa - endlich mal was für die Lunge, die Umwelt und auch durchaus schwulenfreundlich. Aber noch linker als SP. Dann dürfen wir also in den Clubs weiterficken, werden dann aber auf dem nach Hause weg von unkontrollierten Jugendbanden mit Migrationshintergrund (auch so ein Kuschelkurswort) abgeschlachtet. Immerhin müssen bei zuviel politisch Grünem Einfluss die paar ganz blöden und besonders bösen Jungs, die sich erwischen lassen dann sicher mal zwei Tage Waldputzen, wenn man Ihnen fünf Foltermorde an Schwestern nachweisen kann (die Morde 1-4 sind ja nicht sooo schlimm betraft, weil sie da ja erst mal Warnungen und letzte und allerletzte und allerallerletzte Warnungen kriegen von den super sozialen Jugendrichtern und die Jugendpsychologen sicher ganz schlimme Verletzugen in ihrer kindlichen Seele finden und man Rücksicht nehmen muss auf ihre schwere Kindheit und ihre mangelnde Intergration in die böse fremdenfeindliche schweizer Gesellschaft).

Also schauen wir weiter: Bleibt eigentlich nur die CVP oder die FDP, wenn wir mal die fundamental kirchlichen Parteien weglassen, die ja ohnehin mit der katholischen Kirche noch heute der Meinung sind, schwul zu sein sei des Teufels und sicher ein No Go an der Himmelspforte. Leute mit so einem selbst ernannten direkten Draht zu einem wie auch immer gearteten Gott machen mir ohnehin Angst.
CVP - hat sich ja in letzter Zeit mindestens teilweise erfreulicherweise ein bisschen vom "C" (= christlich) in ihrem Namen gelöst und einige Vertreter sind heute durchaus einigermassen liberal bei aller Liebe zur harmonischen Mami/Papi/2-Kind Familienidylle. Und spätestens seit Doris Leuthard's Charmeoffensive als Parteipräsidentin und Bundesrätin scheint sich da doch ein einigermassen liberales Lüftchen bemerkbar zu machen. Sicherheitspolitisch wieder weniger naiv als die grün-roten Genossen. Hmmm - also direkt ne Alternative eigentlich.

Und die FDP: Naja hat in Zürich ja weitgehend abgewirtschaftet mit ihrem skandalumwitterten Geldfilz in Politik und Wirtschaft. Aber immerhin muss man ihnen aus schwuler Sicht echt zugestehen, dass sie geselschaftpolitisch ein liberales Weltbild haben und sich der Staat in ihren Augen wohl kaum in die Schlafzimmer und Partykeller einmisschen wird.


Tja - ich überlass es Euch, Jungs. Aber denkt einfach gut mit bei den nächsten Wahlen. Und nicht vergessen - egal was, aber NICHT Esther Maurer ankreuzen, wenn ihr weiterhin an einem Samstag Abend mehr machen wollt, als zu Hause "Wetten, dass" schauen.


13 years ago
BjoernSunshine
 Polizeivorsteherin E. Maurer hat sich mittlerweile zum grössten Feindbild der Zürcher Gayszene hochgearbeitet. Und ich kann euch fast versichern, dass sie das selbst gar nicht wahrnimmt.

Frau Maurer hat selbst zugegeben, seit Ihrer Jugend nie eine richtige Party miterlebt zu haben. Alles was sie über die Szene weiss, hat sie aus Presse und TV. Sie hat in der Presse gelesen, dass Leute in Clubs Sex haben und Drogen nehmen. Wahrscheinlich empfindet sie ausserehelichen Sex als verabscheuenswürdig. Sie hat im TV amerikanische Serien wie Miami Vice gesehen, wo skrupellose Drogendealer mit der Maschinenpistole kleine Kinder killen. Sie weiss aus der Statistik, dass es vor Clubs häufig Schlägereien gibt, aber da sie nie hingeht, kennt sie nicht den Unterschied zwischen friedlichen Gayparties und anderen aggresiven Sauforgien. Sie glaubt, dass man bestehende Gesetze nicht in Frage stellen und dass ein Polizist niemals ein Auge zudrücken darf. Zudem hat sie einen religösen Hintergrund und war früher eine strenge Lehrerin die auch nie eine Bagatelle ungestraft durchgehen liess. Daraus folgert sie ihre heilige Aufgabe, die armen süchtigen Kinder in der Partyszene vom schlechten Weg abbringen, umerziehen und vor den Mächten des Bösen beschützen zu müssen.

Fazit: Die liebe Frau glaubt fest daran, uns allen etwas gutes zu tun, in dem sie uns bemuttert und unsere Kultur zerstört. Für sie ist das Spiessbürgertum hinter Gardinen und Geranienkasten das Höchste der Gefühle und sie kann sich einfach nicht vorstellen, dass es noch andere gute Lebensarten gibt. Frau Maurer glaubt tatsächlich, nichts gegen Schwule zu haben. Sie will uns eben nur "auf den rechten Weg" bringen und versteht nicht, dass wir ihr nicht dafür dankbar sind.

Man kann das als "mildernde Umstände" ansehen. Für mich ist jedoch klar, dass eine Person, die die Szene nicht kennt, sich nicht mit anderen Kulturen auseinandersetzen will und nur blind von sich auf andere schliesst, für den Job als Stadträtin und Polizeipräsidentin völlig ungeeignet ist.

Eine Polizeipräsidentin sollte sich nicht hinter Paragraphen verstecken sondern sich bewusst sein, dass der Auslegungsspielraum eine Macht darstellt, die man nicht missbrauchen darf. Weder bewusst noch unbewusst.13 years ago
wallace
 Hallo zusammen

Dann ist also die Lärmklage rechtlich gar nicht gültig und würde wohl vor Gericht keinen Bestand haben? Das zeigt ja eigentlich auf, wie verzweifelt man sein muss, um ein solches "Hintertürchen" zu verwenden. Ob Frau Maurer homophob ist oder sich einfach im Kampf gegen die Partyscene in etwas verbissen hat, weiss ich natürlich nicht. Hoffen wir, dass bei den Behörden bald wieder etwas Vernunft einzieht.
Lg
Wallace 13 years ago
insomnia39
 ...ist sie doch nicht mal das Blei wert; aber es gibt doch sicher auch einige schwule/lesbische etc. gut betuchte Herren und Damen, welche sich einfach ganze Seiten zB eines Tagi's kaufen könnten,auf welchen sie dann in grossen Buchstaben und in aller Deutlichkeit darüber informieren könnten was in der wahren Welt (viele Leben eh schon wie in ner Matrix!) so abgeht! Und 1984 wird schleichend, langsam, aber sicher, eine Realität.
.. ganz im Sinne von totalitärer Kontrolle! JUHU 13 years ago
guffy312
 hei es isch langsammm aber sicher voll müll was die letzte zit alles in züri verboten wird!! es wunder mich nicht mehr das zürich zu einer langweiliger stadt erkohren wurde!! echt schlimm!!
also ich wünsche glich allen viel spass!! an den partys wo noch nicht verboten sind!!
lieber gruss roliB13 years ago
wallace
 Wie homophob ist Zürich denn wirklich? Taugt als Indikator die Schliessung einiger Lokale? Klar ist für mich einzig der Fakt, dass die Polizeiaktionen in keinem von aussen erklärbaren Zusammengang mit der Party- oder Gayscene stehen, sondern diese ihre Motivation aus anderen Kanälen beziehen müssen. Nur aus welchen und weswegen?

Wie sieht es denn mit den anderen Partylokalitäten aus, ich meine nun explizit diejenigen, die nicht „gay“ sind? Erfahren diese zur Zeit auch eine solche Kontrolle der Rechtsobrigkeit oder lässt man die aussen vor?

Oder sind es einfach die Darkrooms, die nicht in die Sexualmoral der Zeit passen? Die gibt es zwar schon ewig, aber offenbar ist man sich in Regierungskreisen über deren Existenz erst jetzt richtig bewusst.

So oder so, es sind keine einfache Zeiten für schwule Partygänger. Man fühlt sich kriminalisiert, moralisiert oder einfach im falschen Film. Und es werden aus diesem „Kampf“ wohl auch keine Gewinner hervorgehen, vielmehr bedeutet es Frust, Ärger und Rufmord der Partyscene Zürich. Für mich Grund genug, morgen in den Ausgang zu gehen und es richtig krachen zu lassen.....


13 years ago
BjoernSunshine
 Bei uns killt man keine Politiker, auch wenn sie sich noch so daneben benehmen. Sowas macht nicht mal die SVP. Das Einzige was uns bleibt, ist Frau Maurer und andere spiessige Politiker bei der nächsten Stadtratswahl abzuwählen bzw. den Abwahlkampf zu unterstützen. Wir könnten ja eine steuerfreie Liechtensteinische Wahlkampf-Stiftung zur Abwahl homophober Politiker gründen...

P.S. Frau Maurer behauptet ja, nicht homophob zu sein. Sie handelt nur so.13 years ago
insomnia39
 ...ich weiss dies liest sich radikal, aber es ist möglich, dass eine Situation wie die bezüglich der Person E.M.,zu ebenso radikalen Massnahmen führt. Ich würde Vorschlagen jeglichen Dialog mit dieser Person zu beenden und Geld zu sammeln um irgendeinem Carlos,Boris,.... den Auftrag zu welcher zur elimination führt von ebensolcher homophoben Fotze!13 years ago
wallace
 Ruhestörung; der neue scheinheilige Schleier,
geschickt kreist er über der Scene, der homophobe Geier.
Die Shaft findet nicht statt, so ein Graus,
das sieht wieder mal ganz nach Esther Maurer aus.

Lg
Wallace



13 years ago
BjoernSunshine
 (shaft) Ein Mitbewohner im selben Haus terrorisiert das Labitzke. Obwohl sein Mietvertrag ausdrücklich eine Vereinbarung betreffend den Lärmemissionen beinhaltet, konnte er eine Verfügung von Frau Maurer erlangen, in der steht, dass der Club zwar geöffnet sein darf, aber ohne Musik. Was für ein Witz! Dem Typ geht's übrigens nicht mal um die Musik. Er möchte anscheinend nur vorzeitig aus dem Mietvertrag und versucht so den Vermieter zu zwingen, ihn aus den Vertrag zu entlassen. Ein gefundenes Fressen für die Stadtpolizei, die es ja schon lange auf das Labitzke abgesehen hat. Wir haben leider erst gestern abend davon erfahren und möchten uns bei den Leuten entschuldigen.

Leider ist uns ein Fehler unterlaufen. Frau Maurer hat nicht die Verfügung unterzeichnet, sondern den Polizisten gerügt, der an Ostern die Ausnahmebewilligung gegeben hat. Da war der Club ja noch offen, weil der Typ weg war und ein netter Bulle (das gibt's anscheinend doch noch) Fredi eine Ausnahmebewilligung gegeben hat. Er bekam aber anschliessend einen Rüffel von Frau Maurer. 13 years ago
BjoernSunshine
 Offensichtlich ist es das erklärte Ziel der Zürcher Regierung, Zürich zum Provinzkaff und zur Altersresidenz spiessiger Bünzlis zu machen. Es wird dringend Zeit, dass die Partyorganisatoren neue Lokale ausserhalb der Stadtgrenzen suchen. Diese Regierung hat unsere Steuern einfach nicht verdient!13 years ago

 

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