ZÜRIGAY SZENE

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31.07.2007

BjoernSunshine

Dramaaah! CD Single Release Party

(nick harvey) Schon seit über 2 Jahren veranstaltet DJ, Remixer & Produzent Nick Harvey jeweils am ersten Freitag des Monats im Club AAAH! seine monatliche Dramaaah!-Party. Das Plattenlabel KULT aus New York, welches schon seit Anfangs der 90er Jahre ein führendes Label im Bereich House/Tribal ist, hat das Talent des jungen Künstlers erkannt und gab ihm einen Plattenvertrag. Nach seiner Debut-Single "Tribalelectro" und weiteren Einzel-Projekten, hat Nick nun den Spirit seiner Party in eine Produktion gepackt. Für den Track "This Is The DramAAAH!" hat Nick keine Mühen gescheut und kurzerhand eine schweizer Newcomerin namens 'Capricorn' mit aufs Boot geholt. Unter dem dramatischen Namen "Amber Playing Possum" hat sie die Vocals zu diesem 10-minütigen Tribal Club-Hit geliefert.

Am 22. September 2007 - pünktlich zu Beginn der Winter Clubbing Saison - wird die Single Release Party im Club AAAH! im Zürcher Niederdorf steigen - für einmal ausnahmsweise an einem Samstag. Schliesslich wird nicht jeden Tag für eine Party eine zugehörige Hymne veröffentlicht. Man munkelt auch, dass Amber höchstpersönlich mit dabei sein wird, und auch manch andere bekannte Diva und Dramaqueen. Natürlich wird Nick Harvey selbst den musikalischen Part übernehmen - wer sonst serviert einzigartig in Zürich die besten New York Tribal & House Tunes!

Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall - jeder Gast erhält einen Dramaaah-Welcome-Shot, und es wird bestimmt nicht an Give-Aways fehlen. So erhalten die Gäste auch gleich die CD-Single "This Is The DramAAAH!" - es hät solangs hät! Natürlich gibt es eine volle Pracht von Versionen des Tracks - allesamt werden auf www.beatport.com erhältlich sein - natürlich dank dem Label KULT Records NYC.

30.07.2007

BjoernSunshine

No more no darkrooms

It seems that we were successful with our protest at CSD. The police allowed the club owners to reopen their darkrooms without new build walls and seperate entrances. Obviously they realised that there is no reason to forbid sex at an event for adult people who appreciate this atmosphere, and that it makes no sense to compare a gay club with doorman and entrance fee with a public restaurant for a family's afternoon tea. The condition for reopening was that they should not advertise for it. So now we don't have clubs with darkrooms but we have clubs where there are no more no darkrooms ;-)

The end of the sex ban is not the end of police presence in the club scene. They still persue very hard all illegal party drugs and often search people leaving a club in the morning. So if you think of smoking a joint or even taking an ecstasy at a party, be prepared to be treaten as a very bad criminal.

The new popular drug for the party boys around 20 is to drink until you drop. Unfortunately our politicians don't see the correlation.

23.07.2007

BjoernSunshine

Street Parade ohne Gaymobil?

Am 11.8. steigt die grösste Party Zürichs. Und diesmal ohne schwulen Wagen.

Über 10 Jahre waren wir dabei - schon in den 90ern, als Techno noch kein Kommerz war - kurz nach 2000, als über eine Million um Seebecken tanzte, und sich die ganze Presse fragte, wie ein derart grosser Anlass völlig friedlich möglich war. Offensichtlich gab es da kleine Pillen namens Ecstasy, die statt Aggressionen Liebe verursachten. Man riet den Besuchern genug zu trinken. Und bald begann ganz Zürich das bunteste Sommerfest der Stadt zu lieben.

Heute ist die Street Parade nicht mehr wegzudenken - zumindest aus dem Budget der Stadt. Doch im kleinbürgerlichen Sinn von Gesetz und Ordnung wurden die Happypillen durch Bier ersetzt. Und somit ist seit einigen Jahren die Liebe weitgehend aus der Luft verflogen. Dealer gibt es kaum mehr an der Parade. Dafür umsomehr sturzbetrunkene Jugendliche, die Vodka saufend umhergröhlen, Leute anpöbeln und anrempeln und die friedliche Stimmung kaputt machen.

Solange es noch einen schwulen Wagen gab, schwebten wir 2 Meter über diesen Zuständen. Letztes Jahr jedoch standen wir zum ersten Mal gestrandet auf dem Boden der Tatsachen. Und wir hielten es nicht lange aus - flüchteten in die Innenhöfe vor Cranberry und Lobby-Bar.

Auch 2007 versuchte Ueli aus Basel, der Organisator des erfolgreichsten schwulen Lovemobils nochmal die Szene zu einigen. Vergeblich. Laby und Aera gibt es nicht mehr, das T&M konnte sich noch nie für den Anlass begeistern und die neuen Clubs Lotus, Loop38, Jim usw. waren wohl auch nicht bereit, etwas beizusteuern. So steht die ehemals so innovative schwule Partyszene erstmals abseits, beim grössten Technoanlass Europas. Zwei Jahre vor der Europride wahrlich beschämend.

Immerhin läuft am Abend einiges: Das Team vom Labyrinth meldet sich für einen Abend zurück mit "We are alive" einer grossen Party im Volkshaus. Und alle weiteren Events findet Ihr wie immer in der GayAGENDA.

12.07.2007

BjoernSunshine

Love Life Open House

(love life) Ende Juli vor einem Jahr ist die LOVE LIFE-PrivateHouse im Privathaus der LOVE LIFE-Veranstalter abgegangen und man darf sagen: in die Geschichte eingegangen. Die rammelvolle Party mit der Crème de la Crème der Zürcher Gay- und Partyszene und weiteren Friends der LOVE LIFE-Party war für 20Minuten die heisseste Party. Sie wurde von Streifenwagenpolizisten und behelmten Polizisten mit blauen Kampfanzügen und griffbereitem Tränengas beendet. Auf Grund von massivem Druck der Verwaltung ist dieses Jahr keine PrivateHouse bei uns zu Hause möglich.

Kein Grund zum Trübsalblasen – ganz im Gegenteil: Am Dienstag, 31.Juli 2007 ab 22:00h steigt die LOVE LIFE-OpenHouse bis in die Morgenstunden des 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, dem Tag, an dem wir alle frei haben. Der Ort der Party ist wie letztes Jahr geheim und wird den Gästen per E-Mail mitgeteilt – so haben wir wieder paar Stunden Vorsprung auf die Ordnungshüter. Es wird jedoch ein Ort sein, wo keine diesbezüglichen Probleme voraussehbar sind.

Da wir letztes Jahr die Einladungen nur persönlich in der Szene verteilt haben, konnten wir nich alle erreichen, die wir gerne eingeladen hätten. Das hat zu Enttäuschungen geführt. Deshalb kann man sich dieses Jahr im Internet mit Bild unter www.openhouse.lovelifeparty.ch anmelden. Die Platzzahl ist beschränkt und es soll eine Party für Leute sein, die die Szene beleben und/oder unsere Friends sind. Medle dich jetzt mit Foto auf www.openhouse.lovelifeparty.ch an. Dabei bist du, wenn du was für die LOVE LIFE Party oder die Szene allgemein tust, wenn wir dein Gesicht von unseren oder anderen Partys kennen oder wenn du lieb, oder schrill oder sonst ein heisser Schuss bist. Wir werden niemanden ausgrenzen, es geht einfach darum, ungestört feiern zu können.

Die Drinks sind natürlich wieder all inclusive soviel du magst.

LOVE LIFE – OpenHouse

Dienstag, 31. Juli 2007, ab 22:00h

Ort: Geheim, wird den Leuten auf der Gästeliste per E-Mail mittgeteilt.
Anmeldung für die Gästeliste: www.openhouse.lovelifeparty.ch
Eintritt, Gästeliste hin oder her, strikte ab 16 Jahren (Ausweiskontrolle), harten Alkohol ab 18 Jahren.

10.07.2007

BjoernSunshine

Basel: Purplemoon Vol 11

(pm) Am Samstag, 14. Juli 2007, steigt die Summergay Purplemoon-Party Edition – im Beachclub Dreiländereck Basel.

Der Beachclub bietet, wie es der Namen bereits vermuten lässt, neben einen grossen Openairbereich mit Sandstrand, Palmen etc. welcher von Wasser umrundet ist, auch einen attraktiven Innenbereich mit Dancefloor und gemütlicher Lounge.

Diverse DJ Grössen, unter anderen Star DJ Peeza von Ministry of Sound (CH-Tour), DJ Mary (Colors) und unsere Resident B-DJ`s New M und Finsch drehen die Plattenteller. Präsentiert wird ein bunter Mix aus Dance, R`n`B, Charts, House, Funk, 80`s etc…

Neben dem Sandstrand bietet der Club eine geeignete Plattform, um sich mit bekannten und weniger bekannten Personen zu unterhalten. Ausserdem werden wir erneut Bändchen verwenden, damit man die eigene "Flirtbereitschaft" optisch signalisieren und sich noch leichter kennen lernen kann. Zudem sorgen diverse Animationen und Verlosungen für eine spannende Unterhaltung.

Damit ihr die Sommerparty ausgiebig geniessen könnt starten wir bereits um 21.00 Uhr.

Wenn man sich im Vorfeld auf www.purplemoon.ch in die Gästeliste einträgt, beträgt der Eintrittspreis nur CHF 15.-, an der Abendkasse kostet der Eintrittspreis CHF 25.-

Weitere Informationen und Wegbeschreibung zur Purplemoon-Party im Beachclub Dreiländereck (Basel) unter: www.purplemoon.ch

03.07.2007

BjoernSunshine

Wie geht's nun weiter?

Ein Monat ist vergangen seit wir am CSD für die Rückkehr zu einer toleranteren Welt in Zürich demonstrierten. Prominente Redner haben unser Anliegen aufgegriffen und fast alle Medien haben darüber berichtet. Wir haben den Protest in die Medien gebracht, um denen den Rücken zu stärken, die nun diplomatisch verhandeln müssen.

Der Rekordaufmarsch am CSD und die Voten der Redner haben uns gezeigt, dass unsere Anliegen richtig sind, und die Zukunft Zürichs als Weltstadt und Projekte wie eine Europride 2009 nur möglich sind, wenn die Politik der Nulltoleranz ein schnelles Ende findet.

Die Behörden haben sich vor einer öffentlichen Stellungnahme gedrückt und auf individuelle Verhandlungen verwiesen. Fast jedem ist klar, dass es keine sexfreie Partyszene geben kann. Fast jeder hat gemerkt, dass man mit Razzias und Darkroomverboten an Schwulen Parties nicht die Probleme unserer Gesellschaft löst. Und fast jedem ist klar, dass es nicht an Gesetzen sondern an politischem Willen fehlt. Denn wir haben die gleichen Gesetze wir vor 10 Jahren, als Gay-Zürich noch frei leben durfte.

Wir von Zürigay können nun nicht mehr tun. Es liegt an den Behörden zu erkennen, dass eine gute Partyszene Zürich mehr nützt als ein international belächelter Kindergarten und ein neuer illegaler Untergrund. Und es liegt an den Veranstaltern und Veranstalterorganisationen (VEGAS, HAZ, SaferClubbing), gut zu verhandeln und nicht klein bei zu geben.

Aus unserer Sicht bieten sich folgende Möglichkeiten:

Variante A: Erlaubt ist, was nicht stört.
Die Stapo hebt die Sex- und Darkroomverbote auf, weil Partyclubs für Erwachsene mit klarer Deklaration und Einlasskontrolle nicht vergleichbar sind mit öffentlichen Gaststuben und somit kein öffentliches Interesse an der Einschränkung der persönlichen Freiheit besteht.

Variante B: Grundsatzurteil
Ein Gerichtsurteil (z.B. zur Wildsaubar) klärt den Sachverhalt und schafft eine juristische Grundlage. Leider habt der Besitzer der Wildsaubar mittlerweile die Schnauze voll von Zürich und ist nach Spanien ausgewandert.

Variante C: Anderes Patent
Die Tanzclubs oder die Veranstalter erotischer Parties erhalten ein anderes Patent, in dem kein §17 Sitte und Ordnung fordert.

Variante D: Privatpartys
Die Veranstalter von erotischen Partys organisieren Privatparties oder werden Vereine. In einem Verein ist jeder Gast Vereinsmitglied. Am Eingang muss eine Mitgliederliste liegen. Für Touristen gibt's eine Tagesmitgliedschaft. Der Veranstalter kann als Vereinsvorstand einen Lohn kassieren. Sex wäre kein Problem und die Polizei braucht für Kontrollen einen Durchsuchungsbefehl.

Variante E: Agglo
Erotische Gayparties wandern aus in Lokale vor der Stadtgrenze. Kennt jemand geeignete Lokale mit angenehmen Behörden, Nachbarn und Anschluss am öV?

Variante F: Gaytravel
Alle schwulen Parties in Zürich bleiben sexfrei, solange E.M. im Amt bleibt, und wir sammeln weiter Vielfliegermeilen.

 

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